Eigentlich war ja nur für Sonntag eine Tour geplant - ich wollte zum Arendsee. Später stellte sich heraus, dass das ein ziemlich ödes Ziel und Anreise dazu ist, aber das lest ihr weiter unten noch nach ...
Ein Anruf bei einem Campingplatz in Gartow brachte mir nicht das erhoffte Übernachtungsquartier, aber eine Empfehlung für eine nette Pension im Wendland.
Nach dem Bericht von Svenja (Anreise nach Tschechien grob über diese Route) war ich angefixt. Ich bin sooo beeinflußbar ...
Eine Anfrage über Facebook aktivierte meinen Reisebegleiter - Zusage. Der Plan war nun, am Samstag um 12 Uhr gemeinsam zu starten.
Grober Plan für Samstag: über Nebenstrecken nach Salzwedel, dann weiter über die B248 bis kurz vor Lüchow (Wendland). Und dann rechts ab bis zur Elbe hoch.
Ich brütete bis weit in den Freitagabend über der Route, flitzte dutzende Male in die Garage, zuppelte hier, zauselte dort an der Packtasche herum. Ließ Luft aus dem Airhawk, pustete sie wieder hinein ... ja, ich war aufgeregt.
Die erste größere Tour in eine Gegend, die ich nur aus der Presse her kenne. Wendland - Atomlager - Gorleben - Castortransporte, wer hat davon noch nicht gehört ... aber kennen tat ich das Wendland überhaupt nicht! Ich wußte, dass es dort Rundlingsdörfer gibt, aber das war es auch schon.
Teil 1 - 8.3.2014 - Bei allerbestem Frühlingswetter in's Wendland an die Elbe
Samstag morgen um 7 Uhr erwachte ich mit Schmerzen in den Nebenhöhlen. Ja super, mal wieder einen Schnöf, und mal wieder am Wochenende. Ich ignorierte die Warnzeichen, vergaß somit auch erfolgreich, mir Tabletten einzupacken.
Memo an mich: erfolgreiches Verdrängen ist auch keine Lösung!
Ellie abmarschbereit mit neuem größeren Tankrucksack, neuem Airhawk-Breitarschkissen und einem Großteil meiner Sachen in der Soziustasche
Ich war natürlich überpünktlich fertig (obwohl ich mich 2x umgezogen hatte, weil ich mir über die Wahl des Unterzeugs nicht einig war) und wartete somit aus eigener Schuld unnötig lange auf meinen Blocker (also keinen Schreiberling, sondern die Person, die mir auf der Tour den Rücken frei hält, meine unnötigen Klamotten in einem Koffer mitnimmt, und mich motiviert, weiterzufahren wenn mich die grausligen Oststraßen in die Knie zwingen wollen ... aber ich greife schon wieder vor ...).
Um kurz nach Zwölf ging es dann los. Warme Luft, Straßen trocken (Nachtfrost!). Zunächst fuhren wir über einige Nebenstrecken bis zum Hafen Fallersleben/Wolfsburg. Ich hatte mir eine Karte in augenfreundlichem Großkopierdruck in das Sichtfenster des Tankrucksacks gelegt. Allzuoft wollte ich aber nicht draufschauen, hatte ich doch sonst zu schnell den Linksdrive von der Spur weg!
| Hier mal die Route; bitte klicken, dann wird's größer |
Über Weyhausen bis Jembke (da hole ich immer Heu, die Strecke kannte ich! - urgs, Heu - na hoffentlich sind die Schweinchen nicht zu böse auf mich, wenn ich sie mal wieder zwei Tage alleine lasse ... ) und dann ab auf die B248. Gruselig für mich schon mit dem Auto - wie würde das mit Ellie werden?
Erstaunlicherweise war dort wenig los! Das neue Airhawk war nicht mehr ganz so schwammig vom Sitzgefühl her wie das kleinere. Trotzdem fühlte ich mich nicht so wohl darauf. In Brome an der 248 gab es eine Pause. Die war auch nötig für mich. Ich fühlte mich etwas maddelig.
Noch fuhr ich mit Stulpen und warmem Winterzeug
Ich fummelte am Airhawk herum - Luft rauslassen. Ein neugieriger Passant (einer dieser Typen, die scheins auf der Tankstelle leben) kam angeschlurft, interessierte sich aber kein Stück für Ellie.
Die Harley am Rand hatte es ihm angetan. Und die andere rote Maschine bekam auch noch einen Blick ab.
Ellie juckte das nicht. Zufrieden tickend und blitzend stand sie im Halbschatten und strahlte Zuverlässigkeit und Gemütsruhe aus.
Weiter ging es in Richtung Salzwedel. Der Himmel war strahlend blau, die Luft frisch und belebend, und ich war auf Tour!
Kurz hinter Brome fing Sachsen-Anhalt an - unübersehbar - in den Dörfern auch heute noch gelegentliche große Fabrikruinen, weite Felder - LPG-geprägt, und Ostalgie-Charme. Die (von mir) gefürchteten gruseligen Straßenverhältnisse waren nicht (noch nicht!) vorhanden. In einem Dorf war die Durchfahrt um eine Kurve mit einer Ampel geregelt. Die Kurve war so eng, dass wirklich nur ein Fahrzeug zur Zeit dort abbiegen konnte. Die tiefen Schrunden an der Betonfassung ließen erkennen, dass sich hier einige schon verschätzt hatten ...
In Rohrberg querten wir die B248 und fuhren auf der L11 über Beetzendorf durch ein wunderschönes Waldgebiet. Hier sah ich die ersten Warnungen über Eichenprozeßspinner.
Bei Apenburg war eine Fotopause fällig.
Impressionen vom Pausenplatz am Waldbad:
Auch hier wieder: prickelfrische Luft, die meiner mittlerweile arg verstopften Nase gut tat.
Wenige Augenblicke später hätte ich mir gewünscht, sie wäre wieder dicht gewesen - ein Schweinemastbetrieb sandte üble Gerüche in den Frühling.
Kurz vor Salzwedel gab es eine weitere Pause auf einem Industriegelände - ich hatte Tourhunger und im Tankrucksack wartete ein leckeres Sandwich auf mich.
In der Sonne an ein Geländer gelehnt, schmauste ich das Sandwich in mich hinein. Ab und an fuhren Besucher auf das Gelände des Restepostenmarktes, äugten neugierig oder verstohlen auf uns und die Maschinen. Auf der Straße waren jetzt so einige andere Motorradfahrer unterwegs, und ich empfand das als beruhigend.
Salzwedel an der Hauptkreuzung - rechts davon das große EDEKA-Einkaufszentrum
Salzwedel wurde durchfahren (wuselig am Bahnhof), und dann waren wir schon wieder über
die Bundeslandgrenze in Niedersachsen.
Den Bikertreff in Wustrow wollte ich aber nicht anfahren; vielleicht ein anderes Mal, aber nicht heute, nicht bei diesem schönen Wetter!
Kurz vor Lüchow wurden die gelben X-xe am Straßenrand häufiger. Castorwarnungen in Form von gelb angemalten Blechfässern mit Atomkraft-Zeichen drauf waren in vielen Vorgärten zu finden.
Ich empfand den Widerspruch von alten, reetgedeckten Bauernhäusern und wirklich sehr schöner ländlicher Idylle und diesen gelben Mahnzeichen als heftig ...
Mir fielen die Parolen der 80-er Jahre ein: Atomkraft-nein danke. Ja, wenn das mal alles so einfach wäre ... Alle Welt verbraucht Energie wie bekloppt (Smartphones, alle 5,6 Monate ein neues - kostet Energie in der Herstellung! - nur ein Beispiel ...).
Das Wendland will kein Atomklo der Nation sein - die Bürger wehren sich seit Jahrzehnten mit einer Eigenenergie, die mich beschämt.
Auf der B493 ging es durch den Gartower Forst - eine wunderschöne Heidelandschaft rechts und links der wenig befahrenen Landstraße.
Der Forst war ziemlich dicht, und mich fröstelte doch ein wenig.
Das Foto hatte ich einige Wochen später aufgenommen, da bin ich allerdings mit dem Auto unterwegs gewesen (wegen Dauerregens)
Der Forst war ziemlich dicht, und mich fröstelte doch ein wenig.
In Gartow an der Tankstelle wurde pausiert, Ellies Tank sollte gefüllt werden. Ich mag es nicht, auf dem letzten Strich irgendwo anzukommen. Ist wohl so ein Frauending - ich mag lieber den Tank gefüllt haben, auch wenn noch für 70 Kilometer Sprit drin wären.
Wir bekamen den Hinweis, dass die angepeilte Elbfähre bei Höhbeck-Pevenstorf momentan noch in der Werft sei. Egal, hinfahren und Elbe gucken geht auf jeden Fall!
Und so fuhr ich mit Herzklopfen die Strecke, die ich mir bei Google schon so oft angeschaut hatte ...
Über den Gartower See hinweg, der in der Sonne blitzte.
Weiter über eine klitzekleine Verbindungsstraße, die K28 in das Dörfchen Vietze hinein. Auf einen Parkstreifen hielt ich Ellie an, denn ich hatte kurz vorher einen Blick auf die Elbeauen erhaschen können.
Der kleine Sandweg links - ein Weg zu den Elbauen
Und nun war ich da - mal wieder an der Elbe!
Ich hockte da auf den Steinen, guckte ins Wasser, und freute mir 'nen Keks - Hamburger Deern mal wieder am Wasser. Die Spontantour war eine sehr gute Idee gewesen, das merkte ich sehr deutlich.
Nachdem ich mich eingesuddelt hatte (die Steine waren schlammig, ich saß auf den Steinen, nun war der Hintern auch eingedreckt, aber egal!), ging es wieder zurück zu den Maschinen. Ein kleines Stück weiter war unsere Unterkunft - daran fuhren wir allerdings zuerst einmal nur vorbei.
Ich wollte nochmal an die Elbe, zum Fähranleger!
Durch ein kleines Waldstück ging es 2 Kilometer bis direkt an den Fähranleger. Ein STOPP-Schild hat mich nicht aufgehalten!
Chillen! Heike glücklich beim Wasser-gucken
Da drüben am anderen Ufer liegt Brandenburg und ein Grenzturm, als Aussichtsturm zurechtgemacht; irgendie skuril, die deutsch-deutsche Geschichte ... da wo ich für das Foto stehe, war lange Zeit Land-Ende - die Grenze verlief genau in der Elbmitte ...
Naturschutzgroßprojekt Lenzener Elbtalaue steht auf dem Schild; ich liebe die Telefunktion meiner neuen Digicam!
Abenddämmerung an der Elbe bei Höhbeck-Pevestorf an der Elbfähre
Mit diesen romantischen Bildern auf dem Chip und im Herzen fuhren wir dann gegen 17 Uhr zur Unterkunft. Landgasthof Lindenkrug, da waren wir!
Es waren noch zwei Motorräder auf dem Parkplatz. Eine BMW-Geländemaschine aus Hildesheim und eine Triumph aus Hamburg, wenn ich richtig geguckt habe.
Beide neu, beide neutral und ohne charakteristische Aussage in meinem Empfinden. Da gibt's am nächsten Tag noch eine Story dazu - mein Bauchgefühl sollte mich nicht täuschen ...
Niedliche Idee für die Zimmer-Nummer am Schlüssel!
Das Personal hatte es gut gemeint - mir schlug eine Saunaluft entgegen, als ich die Zimmertür aufschloß. Schnell öffnete ich beide Fenster - ich hab's nicht so mit Hitze beim Schlafen. Ich sah ein Fliegenfenster an die Wand angelehnt. Offensichtlich haben die hier in der Saison ein Problem mit Mücken und Fliegen! Na kein Wunder, bei den Feuchtwiesen der Elbe-Auen!
Eine Sitz-Badedusche; leider war ich nach der Fahrt so verspannt, dass ich mich nicht traute, mich hier hinein zu falten - ich hatte Angst, da nicht mehr ohne fremde Hilfe herauszukommen
Mein Zimmer ging zur Seite raus; rechter Hand oben unter dem Dach, das gekippte Fenster und das kleine Fenster daneben: mein Reich für 29,- Euro die Nacht inklusive Frühstück
Nachdem ich in meinem Zimmer das übliche Chaos angerichtet mich in meinem Zimmer eingerichtet und megaheiß geduscht hatte, ging es hinunter in die Gaststube und dann kam, worauf ich mich schon die ganze Zeit gefreut hatte:
Ein kühles Alsterwasser ...
... und eine Wendländer-Hochzeitssuppe mit selbstgemachtem Eierstich und Hackklöschen - die LIEBE ich!
Da das doch ein wenig Wenig war, schob ich noch einen Fitness-Salat mit gebratenem Hähnchenfilet hinterher. So saftig und zart war das Fleisch, wie ich es noch nie gegessen hatte!
Am Nebentisch saßen die anderen beiden Motorradfahrer. Sie nickten uns kurz kühl zu, und das war's. Während ich total glücklich über unsere Tour schwelgte, und mein Blocker sich am Holzfällersteak gütlich tat, tipperten die beiden BMW-Futzis in ihre Navis hinein. Ich hm-hm'te mal wieder in mich hinein ...
Gegen 20.30 Uhr war für mich der Abend beendet - nach dem Essen kam Schlag auf gleich die Bettschwere. Mir tat der Nacken weh, und ich war übervoll mit den Eindrücken.
Außerdem forderte jetzt mein erschöpfter Körper seine Ruhe ein.
Ein kurzer Verdauungsspaziergang zu den Moppeds - Ellie mußte diese Nacht mal draußen stehen, die Carportplätze waren "leider nur für Personal".
Dann putzte ich - schon im Halbschlaf - die Zähne und fiel, kaum das mein Kopf das Kissen berührte, ins Koma. Mir brummte der Schädel und ich schnarchte sicherlich wie ein Holzfäller vor mich hin (verstopfte Nase). Nachdem ich in der Nacht dank des Bieres, des heißen Kräutertees und des Spargels (in der Suppe) mehrfach raus mußte, und mir gleich beim ersten Aufstehen den Kopf an der Dachschräge schlug, schlief ich von da ab mit dem Kopf am Fußende!
Ein kurzer Verdauungsspaziergang zu den Moppeds - Ellie mußte diese Nacht mal draußen stehen, die Carportplätze waren "leider nur für Personal".
Dann putzte ich - schon im Halbschlaf - die Zähne und fiel, kaum das mein Kopf das Kissen berührte, ins Koma. Mir brummte der Schädel und ich schnarchte sicherlich wie ein Holzfäller vor mich hin (verstopfte Nase). Nachdem ich in der Nacht dank des Bieres, des heißen Kräutertees und des Spargels (in der Suppe) mehrfach raus mußte, und mir gleich beim ersten Aufstehen den Kopf an der Dachschräge schlug, schlief ich von da ab mit dem Kopf am Fußende!
Gute Nacht - bis morgen - im zweiten Teil der schönen Reise!






Heike beim Wassergucken… ein schöner neuer Blog Header!
AntwortenLöschenHach, Du machst mir richtig Lust auf ein größeres Toürchen. Irgendwie schade, dass diese Ecke eher nur aus Negativschlagzeilen bekannt ist. Schön sieht es dort aus.
Ich finde die Idee eines "Blockers" übrigens sehr gut. In Canada haben wir das öfters gemacht, wenn ich auf der Harley unterwegs in den Bergen unterwegs war. Dann ist Roland mit dem Auto hinterher. War ein gutes Gefühl.
Ich freue mich auf die Fortsetzung Deines Reiseberichtes.
Hi Sonja - danke für das Feedback! Dieses Wendland ist total kuschelig und niedlich, wie aus "der guten alten Zeit" sind die Dörfer. Liebevoll zurechtgemachte Häuser, viele Künstler dort (Töpfereien, Holzschnitzer, Honigprodukte) und wenn man dann die Historie anschaut, und die gelbe X-se sieht ... also mir wird da ganz anders. Ich bin kein Ökofreak, nein - ich fahre ja auch nur zum Spaß durch die Gegend und verschwende somit wertvolle Resourcen. Insofern wurde ich mehr als nur nachdenklich bei der Tour!
AntwortenLöschenJa, das mit dem Blocker von hinten war eine wirklich gute Sache, und ich kann mir vorstellen, in so einer Konstellation auch mal eine längere Tour zu machen!
Immerhin schaffte ich es auf dem Rückweg, trotz anrollender fieser Kopferkältung, 30 Kilometer auf der Autobahn 39 zurückzulegen. Und ich war nicht langsam! Na, nun greife ich schon wieder vor, das kommt in Teil 2 vor ;-).
Hallo Heike!
AntwortenLöschenBeim Lesen von Deinem schönen Bericht ist mir aufgefallen, wie lange ich nicht mehr im Wendland gewesen bin. Das war im Juli '89... Damals standen wir auf dem Rest der Dömitzer Brücke und schauten hinüber zu den Leutchen, die da drüben mit großen Ferngläsern zu uns rüber spähten und dann ihre Meldung machten. Die waren damals noch weiter weg als der Mond - und ein paar Monate später...?
Oh, ich glaube, ich sollte da mal wieder hin.
Vielen Dank fürs Appetit drauf machen, ich bin schon gespannt auf Deine weiteren Abenteuer dort!
Viele liebe Grüße,
Minya
Hei Minya - Dömitz steht mit auf meiner Reiseplanung im April. Ich möchte wieder in Schnakenburg rübermachen, und dann auf der 195 und kleinen Nebenstraßen bis zum Übergang bei Bleckede fahren, wobei ich erst in Darchau und dann wieder in Neu Bleckede mit den Elbfähren wechselweise übersetze. Soll eine Fähren-, Bundesland- und Alleentour werden. Die 195 von Dömitz nach Boizenburg schlängelt sich durch das schöne Gebiet von Amt Neuhaus - was dann wiederum Meck-Pom ist. Also Niedersachen, Brandenburg, Meck-Pom und wieder Niedersachsen. Ich bin schon sehr gespannt :-).
AntwortenLöschenHerzlichen Dank für Deinen Kommi. Das Wendland lohnt sich, deshalb fahre ich da noch einmal hin :-).
Liebe Grüße zurück!
Hallo Heike, schöner Bericht und der 2. Teil ist ja jetzt auch schon da. :)
AntwortenLöschenWir hätten uns da am Samstag fast zufällig getroffen. Ich war nämlich über's Wochenende 2 Tage mit dem Motorrad in der Umgebung, um an einem SuperMoto-Event teilzunehmen. Am Samstag war ich auch in Wolfsburg und in Fallersleben, aber erst am Nachmittag. Die Ellie hätte ich sonst bestimmt sofort erkannt.
Ebenso wie ihr habe ich mich ein einem kleinen Landgasthof in Wahrenholz einquartiert, das kühle aber schöne, Frühlingswetter und die eher einsamen Straßen genossen. Sonntag auf der Rückfahrt nach Norden waren die Strassen dann später richtig Krad-verstopft. 600km an 2,5 Tagen, da bleibt viel Zeit noch hier und da zu schauen, Otterzentrum, Heiliger Hain, einige Schlösser.
Schöne Grüße aus Kiel
Froschoire
Hallo Micha - ach das klingt ja schön, was Du da erlebt hast! Du bist ja auch weit unterwegs, Respekt der Herr. Es macht also Spaß, das biken ;-).
AntwortenLöschenRichtung Holsteinische Schweiz werde ich wohl mal im Mai über ein verlängertes Wochenende fahren. Mal schauen, und dann berichte ich :-).
Viele Grüße und weiterhin ganz viele schöne Erlebnisse für Dich und das Motorrad!
Natürlich macht es Spass das Biken und das Beste: Die Saison fängt gerade erst an.
AntwortenLöschenAber Micha heiße ich nicht, mein Vorname ist Christian, aber kein Problem. ;)
Ich bin Anfang Mai auch in der Holsteinischen Schweiz, aber wir werden uns eher nicht zufällig über den Weg fahren, denn ich bin zu einem 3-tägigen Enduro-Kurs bei von Zitzewitz. Und Wege, also Straßen werden dann wohl eher nicht befahren. ;)
Ach je, da bekomme ich jetzt was durcheinander - Christian, ok ;-)
AntwortenLöschenViel Vergnügen beim Endurokurs "in den Büschen" !