Ellie und ich

Ellie und ich

Mittwoch, 26. Juni 2013

23.6.2013 - Herumdümpeln im Umfeld: Vienenburg, Kurven testen am Großen Bruch, um den Elm herum

23.6.

Sonntag. Viel zu früh wach geworden, um halb sieben ... und weil mir nichts besseres einfiel, ging ich erstmal runter in die Garage - Ellie putzen. Schönster Sonnenschein. Kaum war ich nach einer Stunde fertig, zogen dicke Wolken auf, und es fing an zu nieseln.
Okay, Ellie war schick und sicher in der trockenen Garage.

Erstmal frühstücken ... gegen halb neun kam dann wieder Sonne raus. Kurz entschlossen wollte ich nun doch fahren. Erstmal nach Wolfenbüttel, zur Gemeinde. Es war kühl und windig. Da ich mich aber für die Tour in meine "Winterkombi" gekleidet hatte, ging es trotz T-Shirt gut mit dem Fahrtwind.
Die Ganzjahrhose von Polo (Cordura) paßt mir einfach besser im Bund. Außerdem ist die Büx hinten hoch geschnitten, und somit erspare ich mir den Nierengurt. Der drückte mich so, momentan mag ich das (Frauenkrambedingt) am Bauch gerade nicht haben ...

Die anfängliche Tour nach Wolfenbüttel zum "Warmwerden" mit dem Fahrgefühl lief dann auch gut. Da am heutigen Tag 15 Konfirmanden eingesegnet wurden, und die Kirche mit der Verwandtschaft gerammelt voll war, entschloß ich mich dann doch weiterzufahren ... war mir zuviel los da ...

So fuhr ich erst einmal die Hausrunde, nach Hornburg, und später weiter durch den Osten nach Vienenburg. Die Luft war klar, die Fernsicht überirdisch. Der Wind frischte auf, und brachte vom Harz Regenwolken. Ich konnte gut beobachten, dass ich genau in ein Regengebiet reinfuhr. Kurz vor Vienenburg dröppelte es schon, und ich bog vor der Autobahnunterführung links ab, in einen Feldweg rein.


Ellie sicher und trocken abgestellt, pirsche ich mich vorsichtig durchs Gebüsch und gucke mir das Wasser der Stimmecke an ...







Das Flüsschen "Stimmecke"



Böse giftige Pflanze Riesen-Bärenklau; gibt hässliche Verätzungen ... 
SEHR böse Pflanze, NICHT ANGRABBELN !


Der Regenschauer dauerte aber nicht lange, die Sonne kam durch, und ich fuhr den Feldweg neugierig weiter hoch.


Rast unter einem Baum auf einer so genannten "Hofstelle"



Der Feldweg; nichts für hektische Bewegungen und überhaupt GAR NICHTS für allein reisende Ellie und Heike ... also vorsichtig umgedreht und zurück ... im Nachhinein auf der Karte geschaut, hätte ich bei Weiterfahrt den nächsten Ort Lochtum erreichen können; aber mir war nicht nach Straßenabenteuern mit Schlaglöchern und Rollsplit ... 


Ich drehte also und tuckerte schweißübertrömt zurück auf die Straße nach Vienenburg. 

An der Eisdiele waren sogar einige Motorräder. Ellie parkte ich ziemlich weit am Ende des Parkplatzes, weil viel Dosenblech den Weg versperrte.
Die anderen Biker - meist grauhaarige Mitsechziger - guckten, grüßten aber nicht. Nur einer knurrte in meine Richtung.
Hm - was denen wohl über die Laune gehagelt war? Ob es an den Maschinen lag? Fette Teile, die mir nach Gold Wing aussahen, aber außer Krach irgendwie nichts schönes zu bieten hatten ...

Ich genehmigte mir einen Latte Macciato. Warmes Getränk - wichtig für den Energiehaushalt bei mir.

Gemütlich ging es dann zurück, über Stötterlingen, Richtung Osterwiek. Das Wetter war genial. Was für ein klares Licht, Sonne, angenehmer Wind, beste 22° und kein Regen mehr. Meine Fotoaugen strahlten mit der Kamera um die Wette - soviele gute Motive, aber ich wollte nicht ständig anhalten. So speicherte ich mir die Ausblicke im Herzen. Eine Zeitlang genoß ich die volle Fahrt bei offenem Visier (und handelte mir gleich wieder eine Bindehautreizung ein, was ich zwei Tage später bemerkte ... ich sollte daraus wirklich mal lernen ...).
Ich fuhr durch Osterwiek, wo gerade ein "Scheunenfest" im Gange war. Dutzende Menschen säumten die Brücke am Ortseingang, schlenderten trotz Straßenverkehr über die Bahn ... ich schlängelte mich im Schritttempo durch die Menschen ... sie starrten alle auf das Wasser, wo ich bunte Bälle auf dem Fluß wahrnahm. Wohl so eine Art "Entenrennen", vermutete ich mal. Erst wollte ich anhalten, aber dann entschloß ich mich doch auf die Weiterfahrt. Zu schönes Wetter, ich wollte Kilometer tuckern.
Meine Fahrtroute ging über Deersheim, an der alten Abtei vorbei, nach Hessen, und dann ein Stück die B79 längs, nach Mattierzoll.
Heute lief es gut, ich kam auf 90 - 100 km/h. Die Windböen waren aber nicht ohne, ich wollte kein Risiko eingehen. Mein Fahrstil war heute ebenfalls gut, ich war ruhig und entspannt. Es ist doch etwas anderes für mich, wenn ich allein unterwegs bin. So ein psychisches Ding. Ich behindere höchstens die Blechdosen, und DIE sind mir ehrlich gesagt wurscht gewesen ...

Bei Winningstedt fuhr ich rechts ab, und über sanfte Hügel und schöne Anfängerkurven ging es weiter. Über den Großen Bruch.

Dort pausierte ich - erstens drückte die Blase, und zweitens war es eine so tolle Fotogelegenheit ...














Kirschbaum-Allee; die heruntergewehten halbreifen Früchte machen die Fahrbahn glitschig und unberechenbar ...







Das Foto drückt am besten den Begriff "Freiheit" aus - auf einer Tour gemütlich beim Mopped stehen, und die Landschaft und die Gerüche in sich aufnehmen ...



Blick auf Gevensleben


Ich stand also da, trank aus meiner Tourenpulle Apfelschorle, ließ mir den Wind um die verzausten Haare wehen - und genoß den Nachmittag aus allen Knopflöchern.

Weiter ging es, in ein Örtchen namens Beierstedt.

Ein Stück die Dorfstraße hoch, fuhr ich dann Richtung Jerxheim. Hügellandschaft, schöne sanfte Kurven und wieder einmal ein umwerfender Rundumblick ins Gelände. Absolut fantastischer Tag, absolut gelungene Tour bis hierher! Um Jerxheim ging es dann herum, zurück über den Heeseberg und dann nach Ingeleben abgebogen. Auf einer Anhöhe eine erneute Augen-Herz- und Fotopause.


Ellie guckt zum Elm, links im Bild Ingeleben



Elm am Horizont - und WAS für ein Wolkenhimmel ...



Blick zurück zum Harz; ui ui da über dem Brocken braut sich mal wieder was zusammen


Auch die kleine Landstraße nach Ingeleben, südlich am Elmrand gelegen, bot einiges an Kürvchen. Ich fuhr ein Stück weit auf der B82 weiter, bis nach Schöningen. Mir begegneten jetzt relativ viele andere Motorradfahrer, etliche Oldtimer-Maschinen darunter, die mit viel Gedröne und blauen Dunstwolken an mir vorbei preschten - ab in den Elm.
Nein danke - nichts für Ellie und mich heute ...

Wir fuhren über Esbeck, Kißleberfeld und Wolsdorf am Elm vorbei. Schöner Blick links, der Elm. Schöner Blick rechts, der Wachtberg. Ein Stück weiter dann Frellstedt, Süpplingen und Süpplingenburg, einen Schlenker nach Groß Steinum, und weiter über Rottorf nach Königslutter.

Weiter ging es über den Rieseberg nach Lauingen. Schöne Strecke, leider wird der hübsche Weg durch den Wald von vielen Idioten genommen, die sich den Weg zur B1 abkürzen und über die Straße kacheln, als wäre ihnen der Teufel im Genick.

Ich fuhr dann über Destedt und Hemkenrode nach Veltheim (Ohe).


Ortseingang Veltheim







Rittergut Veltheim; in Privatbesitz



Ich pirschte mich mit der Kamera so weit heran, wie es vertretbar war, ohne die Privatsphäre der Bewohner zu verletzen ...











Ellie parkt derweil geduldig an den Wirtschaftsgebäuden vor dem hinteren Gutseingang




Vordereingang - Privat 



Obwohl das Rittergut für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, konnte ich einige gute Bilder machen. Von außen sah es zumindest sehr idyllisch aus.
Der Hof mit den Wirtschaftsgebäuden wird von einer Tischlerei genutzt. Das Gelände ist sehr weitläufig und wer schöne Fotos im Detail machen möchte, kommt hier trotz Einschränkung voll auf seine Kosten!
Ein Weg führt um den Gutsgarten herum, den ich aber nicht nutzte. So gut eignen sich die Motorradstiefel dafür nicht. Ich trug heute das erste Mal meine neuen Daytona-Botten, und die waren doch recht steif und unbequem für längere Spaziergänge. Ich hoffe, das Leder wird noch etwas angenehmer.

Gegen 19 Uhr fuhren Ellie und ich dann wieder vor der Heimatgarage vor. Ein wirklich schöner Tourentag war zuende.

Die Tour:




Leider ist der Scan der Karte jedesmal wieder so mies, das ich sie lieber abfotografiere ... und in Originalgröße poste - sonst sieht man total nix! 


Fazit:
Kreuz und quer gefahren, ganz viel Augenkino gehabt, und die innere Stimmung war allerbestens gewesen. Mal wieder eine Alleinfahrtour. Hat gut getan! Am Ende der Tour waren knapp 180 km auf dem Tageskilometerzähler.
Wow - angefangen hatte ich am 1.2. mit 16.469,8 km auf dem Kilometerzähler, und nun sind es schon 19.700irgendwas.
Ich taste mich so ran, an die Kilometerleistung und Fahrerfahrung der Saison 2013 :-).

Montag, 24. Juni 2013

22.6.2013 - Feuerwehr Tag, und danach dann Bikerparty (ich schnorre mich so durch)


22.6.

Tag der offenen Tür der Feuerwehr in meinem Dorf.
Wenige Tage zuvor beim Bikerstammtisch schon angekündigt - die Landfrauen böten dort sagenhaft leckere Torten an, und die Grillwürste seien "auch nicht so schlecht".

Bestes Wetter, Heike hat sowieso keinen Bock zu kochen - also hin da! 


Eierlikör-Kirsch, GÖTTLICH; so einen leckeren Nussboden hatte ich noch nie gegessen,
und "Trümmertorte" von Hella; Mandarinen-Sahne-Baiser-Torte;
nach zwei Stück Torte war ich SATT
Boah ey, 1,- Euro pro Torte und 0,50 ct für eine Tasse Kaffee - wat lecker Frühstück!


Die Bratwurst paßte dann auch noch obendrauf, was meine Nachbarin zum Schaudern brachte. Hallo - ich mag nunmal ERST das süße, dann das herzhafte - und ich bin NICHT schwanger!

Dann kam eine Freundin vom Bikerstammtisch nebst Ehemann dazu. Familiennamenträger, 12 Jahre, fehlte. Der Sohnemann zickte nämlich mal wieder rum, und es war fraglich, ob er uns später auf die Bikerparty (folgt später im Blog) begleiten würde.
Kinder mit 12 sind auch nicht mehr das, was sie früher mal waren. Ich hätte in dem Alter nicht gewagt, meinen Eltern zu widersprechen.

Weitere Eindrücke vom Fest ...






Ein Informationswägelchen


Ein Bikerkumpel mit Freund kam ebenfalls noch aus Wolfenbüttel angefahren. Sie legten eine kleine Kaffeepause ein, bevor sie weiterfuhren, auf Tour. Später erreichte mich dann noch ein Anruf, und ich lieferte eine Wegbeschreibung zur alten Abtei, die sie dann auch fanden. Guckt ihr hier:


Foto: Basti                         




Gegen 16.30 Uhr ging es übers Land nach Eltze, zum Sommerfest des Sky Rider MC's, die 30. jähriges Bestehen hatten.

Impressionen vom Weg dahin ...












Gemütlich und bei bestem Sommerwetter fuhren Ellie und ich die kleine Runde. Gegen 18 Uhr kamen wir dann bei der Party an.
 





Vorne in dem blauen Eimer steckten Holzlatten - ich dachte noch "Wie doof - sowenig Holz - das reicht doch nie für ein Feuer" - ich Töffel ... die Holzteile waren für die Seitenständer zum Unterlegen gedacht, damit die Maschinen nicht im Boden einsinken ... *blush*
 







Ich krame in meinem "Pizzaköfferchen" nach was; Ellie, das einzige saubere Mopped auf dem Rasen; und ich die einzige mit Leuchtweste; da hieß es, tapfer sein und die Frotzeleien der Biker ertragen :-/ ...



Pah - ich bin ein Mädchen, ich darf das!
Ich war das einzige Wesen mit knalle rotem T-Shirt ...



Ein alter Dodge aus Hannover; total umgebaut und trotzdem noch das H im Kennzeichen, für "Oldtimer"


Die Sommerparty war sehr gut besucht, ein Toilettenwagen mit zwei Kabinenklos und zwei Pinkelbecken erschien mir etwas dürftig. Nachdem ich aber gesehen hatte, dass die meisten Biker eh "hinter ihre Moppeds, neben die Zelte" die Büsche bepieselten, erklärte sich einiges. Wie sich das zu später Stunde gestalten würde, wenn es dunkel war, und das Bier die Schädel und die Blasen vernebelte?... Hoffen wir mal, dass damit die Zecken auch vernichtet werden! Und das keiner verunfallt.

Ich aß eine klein ausgeschenkte Portion Pommes. Irgendwas stimmte damit nicht, denn in der Nacht bekam ich Durchmarsch. Ob die Mayo etwa 'n Stich weggehabt hatte?

Bei einem Stand ließ ich mir ein neues Namensschild in Leder stanzen. Für meine Kutte, meine leuchtende :-).
Zuhause arbeitete ich die Buchstaben noch mit Gold nach - jetzt schaut es richtig edel aus!

Meine Bikerstammtischfreundin mit Ehegatte und Sprössling kam dann auch angefahren. Ein Bekannter begleitete sie ebenfalls. So taperten wir alle gemeinsam über das Gelände, futterten, guckten Moppeds und ließen es uns bei viel Gelächter und Benzingequatsche gut gehen. Einige Bekannte wurden gesichtet und von den Männern standesgemäß (Schulterhauen) begrüßt. Freundliche Atmosphäre dort. 

Die angeheuerte Band machte die Hintergrundgeräusche, und die Stimmung nahm mit abnehmendem Tageslicht zu.

Gegen 20.30 Uhr fuhr ich dann allerdings wieder gemütlich wieder heim, weil ich nicht so gerne im Dunkeln fahre.
Einige kleine Regentropfen erwischten uns, und einmal mußten wir geduldig warten, bis die ausgebrochenen Schafe wieder zurück zu ihrer Weide fanden.
Okay, ich hatte mit Hupen nachgeholfen, weil die Viecher einfach nicht von der Straße wollten!

Kurz vor Braunschweig neigte sich meine Tanknadel bedrohlich dem roten Bereich. Da im Industriegebiet an der Hansestraße aber Apothekenpreise gefordert wurden, tuckerte ich noch bis ins nächste Randgebiet, wo Ellie's Tank dann für zehn Cent günstiger randvoll gemacht wurde. Aral und Shell - ihr spinnt!

Gegen 21.30 Uhr war ich wieder daheim. Ein schöner Ausflug war das gewesen :-).


Fazit:
Mit Leuchtweste auf Biker Partys, das ist nur etwas für seelisch hartgesottene Menschen. Die allgemein übliche Bekleidung ist Leder. Die vorherrschende Farbe: schwarz. Totenköpfe und andere Parolen sind in.
Schmetterlinge - warum trägt eigentlich niemand Schmetterlinge ;-)

Dienstag, 18. Juni 2013

16. Juni 2013 - Oldtimer-Tag in Rieseberg in der Nähe von Königslutter

16.6.

Sonntag. Mein Kreuz tat mir weh, und ich wollte heute einen auf gemütlich machen. 
Mein Plan für den Tag stand also fest: erst Ellie putzen, dann gemütlich frühstücken, dann nach Rieseberg und Oldtimer angucken, Bratwurst o.ä. abgreifen - und abends dann noch den Rest vom verkaufsoffenen Sonntag in der Nachbarstadt mitnehmen.

Ein Höckerchen unter den Dubs und dann ging es - mit dem Rücken zur Sonne - gemütlich ans Putzen ...






Erstmal mit warmen und klaren Wasser feucht vorwischen ...


 Voll konzentriert bei der Polier-Arbeit; so allmählich brauchte ich mal ein Frühstück als Energie-Kick ... Ellies andere Seite kam dann auch erst NACH dem Futtern dran!




Tataaa - strahlende Schönheit nach 2 Stunden Arbeit


 Ellie wieder sauber, Heike wieder glücklich ...


Da es ziemlich stürmte, und die Erde vom Beet wieder auf Ellie draufgepustet wurde, bekam sie eine Staubhülle.
Dann ging es in ein Dorf, Rieseberg, zum Oldtimer angucken!

Kleinrieseberg ganz groß - hier steppte der Bär!


Alte Schätzchen dicht an dicht aufgereiht ...



Ein Kommen und Gehen ... ständig fuhren neue Maschinen an, dafür tuckerten andere weg nach KöLu auf den Marktplatz, um dort auch bewundert zu werden



















Reise-VW Bus - liebevoll zurechtgemacht





He - guckst Du - Roy Black Bravo !!!



Der Aufkleber könnte an meinem Dubs kleben ;-)
Paßt haargenau zu mir - hach ...  







Seht ihr den Helm? Und das alte Motorrad?
Was für ein Kontrast - gruuuseliger Stilbruch ...















Es juckte mir in den Fingern, die Hupe zu betätigen ... hatte ich dann aber nicht ... fremde Moppeds ohne Erlaubnis antatschen ist ein no go ...



Wehrmachtschlachtschiff - mit Ölteppich :-)



Gegen 17 Uhr war die Besichtigung zuende. Da mich trotzdem noch ein Hüngerchen quälte (die Portion Pommes in Rieseberg hatte mich nicht wirklich satt gekriegt), wollte ich gesundes Dönermampf zum Abschluß des Tages. Der Dönerladen in der Nachbarstadt war aber durch den verkaufsoffenen Ansturm reichlich abgegrast.
So ging es erneut zum Italiener - ganz lecker Salat für mich im fast leeren und gut temperierten Restaurant rundete den Tag kulinarisch ab.

Gegen 21 Uhr fuhr ich dann auf Ellie nach Hause zurück, von den hungrigen Meerschweinchen schon seit Stunden empört erwartet.

Fazit:
Sonntag mal gemütlich - keine große Tour, aber dafür ein Event besucht, wo es zumindest Motorräder zu begucken gab ;-).