Den schaue ich mir gerade in der Wintersaison sehr häufig an. Ich kann nicht genau erklären, was mich am Campen so fasziniert.
- Ist es, mal mit einem Minimum an Equipment auskommen zu müssen? Es befreiend ist, mal ohne den ganzen Hausplunder zu sein? Auf dem Motorrad ist ja beschränkter Platz - zumal das Thema "Übergepäck" hier außerdem ein imenses Sicherheitsrisiko darstellt!
- Ist es die Ursprünglichkeit der Natur, die einem allerdings auch nicht verzeiht, wenn man zuwenig wärmendes Zeug mitgenommen hatte? Diejenigen von euch, die mal aus Unwissenheit einen zu dünnen Schlafsack mitgenommen und in der Nacht vor Kälte gebibbert haben, werden das jetzt nachvollziehen können ...
- Ist es das Kochen auf dem offenen Gasfeuerchen, was so ganz anders ist als zuhause? Ich hatte in einer anderen Wohnung auch Gasfeuer, im Herd. Trotzdem war das anders, weil es drinnen war! Draußen kochen schmeckt anders, lebt sich anders.
Zelten bzw. Campen ist bei schönem Wetter für mich einfach die beste Möglichkeit, das Reisen mit dem Motorrad in seiner Ursprünglichkeit zu genießen.
Bei Regenwetter oder Kälte kann es die Hölle sein.
Hier gilt es genau abzuwägen, ab wann man in eine warme Mietstube ausweicht. Bislang hatte ich erst eine knappe Woche am Stück gezeltet. Das war jetzt im August in Dänemark gewesen. Das Wetter meinte es auch gut zu dem Zeitpunkt, es gab zwar etwas Regen und viel Wind, aber dank des gut gewählten Zeltstandortes und einem Pavillon über uns war das erträglich.
Wie das jetzt bei einer dreiwöchigen Reise zum Nordkap ausschaut, muß jeder für sich selber herausfinden!
Oder bei Svenja nachlesen!
Also, zum Punkt Zelt!
Ich habe mittlerweile zwei Zelte. Bald werden es drei sein. Dazu später mal mehr.
Zelt Nummer Eins:
Das Denali 2 für 2 Personen - aber hier (und bei allen anderen Zelten) gilt:
Zelt für zwei Personen angegeben bedeutet 1 Person und Gepäck. Für zwei Personen wäre es machbar, wenn man klein und schlank ist. Und kein Gepäck hat.
Komfortabel ist es dann aber nicht mehr!
Das Denali ist sehr gut durchdacht, viele kleine Extrachen, an vier Seiten Taschen im Innenzelt, ein Gearloft, Alugestänge - da kommt auch der Preis her!
Das Denali 2 hat zwei Apsisbereiche, aber KEINEN Apsisboden. Bei dem horrenden Preis der Unterkunft wäre das aber ein nettes Schmankerl gewesen! Kostenpunkt der Unterkunft zwischen 190 und 250 Euro, je nach Anbieter.
Okay, Schutzboden im Apsisbereich ist nicht dabei, muß man sich also anders behelfen.
Um das Zelt lange zu erhalten, ist ein Groundsheet zu empfehlen - ich habe zum Unterlegen eine 2 x 3 Meter Plane aus dem BW-Shop gekauft. Mit Metallösen. 6,90 Euronen, von Ebay.
Eine Seite silbern, eine natogrün. Schwer ist die, aber sie ist aus festem Gewebe, hält wirklich warm von unten, kein Stein piekst durch - das schont den Zeltboden sehr, und zur Not kann man sie auch extra spannen, als Garage für Ellie oder Notdach ...
Man kann Groundsheets teuer im Globetrotterladen kaufen, oder eine Gewebeplane aus dem Baumarkt nehmen. Je nachdem, wie die persönlichen Vorlieben sind. Meine BW Plane ist ein Universalgenie - auf der kann man trocken liegen und sich den Sternenhimmel ansehen, oder das Gepäck drauf lagern, oder eben auch das Zelt drüber aufstellen.
Für die beiden Apsiden habe ich Alumatten aus dem Baumarkt, die man im Winter auf die Autoscheibe legt.
Der Schaumstoff ist federleicht, und sehr angenehm wärmend, wenn man sich draufsetzt. Meine Luftmatratze bleibt so gesichert im Zelt liegen, während ich mich beim Sonnenbaden auf dem Gras und Steinen lümmeln kann.
Camping in Polle/Weserbergland; hier zu sehen: mein faltbarer Stuhl links neben dem Zelt und mein Primus-Universal-Set mit Topf (bzw. Kessel) und Deckel (bzw. Pfanne)
Beispielfoto für Zeltleine-als-Wäscheleine-Nutzung
Grünes Dämmerlicht im Denali - erzeugt beim Leser doch gleich ein besonderes Gemütlichkeitsgefühl, oder?
Äußerst praktisch, vor allem für Brillenträger: hier reinlegen, im Gearloft sicher verstaut
Das Klappzelt von Louis (wenn es mal schnell gehen soll oder für eine Nacht) - auch hier gilt für das 2 Personenzelt: eine Person und Gepäck, diesmal im Innenraum unterzubringen, weil die Apsis fehlt! Es ist momentan nicht im Angebot, kommt aber sicher mal wieder rein ... Kostenpunkt um die 50 Euro oder weniger (mit Preisnachlaß zum Saisonende). Hat oben zwar kein Gearloft, aber auch Seitentaschen und oben einen Haken, an dem ich meine Zeltlampe befestigen kann. Es wird wie ein Regenschirm aufgespannt, dann kommt das Oberzelt drüber, die Plane wird an allen Seiten eingeklipst - fertig! Aufbauzeit: maximal 3 Minuten. Wenn man das Prinzip erst kapiert hat!
Hier zu sehen: die
Alumatte/Fußmatte/Lümmelmatte/Sitzmatte ... ein Universal-Tausendsassa
für wenig Geld, kleines Packmaß, einfach ein Geheimtipp ...
Ich schlafe meist quer zu den Zeltstreben - somit ist mehr Kopf- und Fußfreiheit, man stupst nicht an die Zeltwand an und der Schlafsack bleibt trocken!
Vorne an ist der Tankrucksack und die Zeugtasche, im hinteren Bereich der Helm, Jacke und Motorradhose nebst Handschuhen.
Die Stiefel habe ich ja meist an - abends werden die in eine Plastiktüte geknotet und vor das Zelt gestellt - Knoten nach UNTEN, damit kein Regen reinläuft!
Das Zelt vom Zettfahrer, hier zum zeigen: ein Stück der Bundeswehrplane!
Das Zelt vom Zettfahrer ist auch als 2 Personenzelt angegeben, hat aber Platz für 2 Leute plus Gepäck plus Meerschwein!
Kopfreiheit, Beinfreiheit, in der Mitte Platz genug für a) Schwein oder b) Gepäck
So unterschiedlich sind 2 Personenzelte geschnitten!!!
Das Zelt vom Zettfahrer ist auch als 2 Personenzelt angegeben, hat aber Platz für 2 Leute plus Gepäck plus Meerschwein!
Kopfreiheit, Beinfreiheit, in der Mitte Platz genug für a) Schwein oder b) Gepäck
So unterschiedlich sind 2 Personenzelte geschnitten!!!
Mit jeder meiner kleinen Zeltreisen stelle ich hinterher meine Ausrüstung neu zusammen. Und doch - irgendwas fehlte immer, irgend etwas wurde immer NEU benötigt.
Schön, wenn ich zumindest HINTERHER klüger bin!
Ein ewiges Thema ist das Thema Matratze.
Ich hatte mal die NeoAir von Thermarest gekauft. Schönes Ding. Federleicht, winziges Packmaß.
Allerdings auch schweineteuer. Ich kaufte sie in der letzten Saison im Angebot für 99,- Euronen. Liegt sonst bei 120 und mehr Euro.
Leider verliert die schon nach einem Jahr die Luft, und ich finde nicht heraus, wo.
Die selbstaufpustenden Matratzen haben ein blödes Packmaß, und wenn man draufkniet, um die Luft rauszudrücken, saugt das Ventil die schneller wieder ein als einem lieb ist. Ich habe mir eine von Tchibo gegönnt - die kostete nur 30 Euro, Komforthöhe von 6 cm. Ganz angenehm, mir persönlich aber zu dünn.
Jetzt habe ich eine richtige Luftmatratze, von Louis.
Dazu kaufte ich eine Akkupumpe. Für kleines Geld in jedem Campingshop zu bekommen. Die Matratze ist gut für meinen Rücken, wiegt allerdings auch ... Kostet 30,- Euro.
Tornio XL:
- Packmaß: ca. 28 x 15 cm
- Maße: ca. 200 x 70 x 10 cm im aufgeblasenen Zustand.
- Material: 100% Polyester
- Gewicht: 1,9 kg
Ich mag nicht gern auf diesem Gummimaterial liegen - ich habs nicht so mit Fetisch ... Ich ziehe ein normales dünnes Spannbettlaken drüber. Fühlt sich angenehmer an!
Und nun das Thema Schlafsäcke.
Never ending Story.
Ich habe drei Stück.
- Einen ganz alten von Ajungilak. Noch aus meiner Jugendzeit. Gut zu gebrauchen bei Wärme und im Sommer. Innenmaterial Baumwolle, sehr angenehm auf der Haut. Nachts darf die Temperatur allerdings nicht unter 20° sinken ...
- Ein weiterer Sommerschlafsack ist von Salewa. Sehr glitschiges Innenmaterial, fühlt sich kühl an auf der Haut. Also auch wieder etwas nur für warme Nächte. War teuer ... an die 200 Euro. Bei dem habe ich den Verdacht, auf das Material allergisch zu reagieren. Jedesmal, wenn ich den Sack in die Transporthülle stopfe, bekomme ich an den Unterarmen Pusteln. Als hätte ich mit Glaswolle zu tun gehabt! Sehr lästig. Ich habe den Schlafsack schon gewaschen, aber diese Stickels ragen offenbar immer noch aus dem Oberstoff heraus! Zu sehen ist fast nichts, aber zu fühlen ...
- Ein echter Wintersack - Gormson -10° von www.campz.de - Ging vom Preis hier ... 130 Euro. Auch hier wieder: Funktionsinnengewebe. Fühlt sich glitschig und kühl an. Im Harz bei 5° Bodentemperatur war mir der einfach zu ungemütlich.
So ein Inlet habe ich auch noch aus dickem Fleece, mit einem langen Reißverschluß. Der ist dann wirklich wie eine Decke, schön kuschelig und für eine Übernachtung in einer Hütte oder im Hotel/Jugendherberge sehr gut geeignet. Zusammen mit dem Schlafsack habe ich auch bei 0° nicht mehr gefroren.
Der Zettfahrer schwört auf den BW Schlafsack. Ich fand das Innenmaterial extrem örksig! Irgendwie total künstlich, so schwitzig!
Naja, Kerls haben halt ein anderes Wärmeleistungspotenzial. Beispiel Zettfahrer: Im Winter hält er warm, im Sommer gibt er Schatten ... er rennt auch im Winter im Shirt herum und grinst noch frohgemut durch die Landschaft, während ich allein durch den Anblick schon Gefrierbrand bekomme ... ...
Ich habe mir mal die Preise für Daunenschlafsäcke angeschaut. Also HIER kann ich nicht experimentieren, hier sollte ich schon im Vorfeld wissen, WAS ich will.
Davon mal abgesehen tun mir die armen Viecher leid, die dafür gerupft und gefedert werden. Kunstfaser ist zwar nicht so schön flauschig, aber Polyester leben nunmal künstlicher vor sich hin, kommen aus der Retorte, haben keine großen Kulleraugen und tun halt einfach das, was sie können: künstliche Fasern sein.
Kopfkissen:
Ich habe ein selbstaufblasbares, die Hausmarke von Campz. Knapp 20 Euro.
Einen Fehlkauf vorher gab es: eins von POLO. Das hatte ein so knisterndes Material, das ich das Rascheln sogar durch die Ohrstöpsel hörte. Geht gar nicht für mich ...
Das Kissen bekam einen flauschigen Überzug. Und diesmal nicht, weil es niedlich aussehen soll, sondern weil es dadurch den rutschigen Effekt verliert!
Ohne Überzug wachte ich in der Nacht ständig auf, weil sich das kleine Teil von der LuMa geschoben hatte!
Den Überzug bekam ich beim dänischen Bettenlager, mitsamt einem kleinen "Fußsack" - das war nämlich Kinderbettwäsche!
Für drei Euronen aber vertretbar ... Der Kissenbezug paßte genau, ich mußte nichts abnähen, er ist flauschig warm (Biber) und trocknet sehr schnell.
Beispielfoto: aufblasbares Kopfkissen mit Kinderbettwäsche bezogen
Weil mir das allein nicht genügte vom Stützeffekt, kam noch ein Sofakissen dazu. Kann man ganz klein knautschen und in die Tasche stopfen, und gibt zusätzlichen Halt für ramponierte Nacken. Kostenpunkt: Inlet für einen Euro, Bezug je nach Wahl.
Kann man auch seinen Tagespullover hineinknüllen, das spart Volumen!
Und zum Kuscheln gehört unverzichtbar dazu: das Schlafschwein!
Zelter haben meist keinen Strom.
Ihr kennt das sicher. Man verläßt das Zelt, geht zum Feiern oder ans Lagerfeuer, plötzlich ist es zappenduster, und wo ist jetzt Licht?
Taschenlampen dabei?Ich
habe vier Stück!
Eine LED-Deckenlampe in drei Helligkeitsstufen, wobei
eine ein blinkendes Rotlicht zeigt und somit gut für Pannen geeignet ist
- im Zelt angewendet könnte das zu Irritationen führen!
Eine kleine
Stabtaschenlampe in der Vordertasche vom Tankrucksack. Kann man auch an den Schlüsselbund hängen.
Eine mit sieben
hellen LED-Lichtern, eine so genannte Werkstattlampe in
Kugelschreiberformat.
Und eine etwas größere mit neun LEDs. Mit der
suche ich meist nach den anderen zweien ...
LED Taschenlampen verbrauchen extrem wenig Energie. Meine "Werkstatttaschenleuchte" ist jetzt schon die zweite Saison in Betrieb und jetzt erst wird das Licht funzelig!
In meinem Zeltsack ist außerdem eine "Utensilien-Tasche". Das ist eigentlich ein kleiner Waschbeutel, aber gefüllt mit dem Nützlichen fürs Zelten! Wäscheklammern, Taschenlampen und -Batterien, Schweinehaken (S-Haken genannt), ein Stück Ersatzleine, zwei Ersatzheringe, ein Minifeuerzeug, zwei kleine Plastikbeutel, Beutelclips und ein kleiner Schraubenzieher. Ebenfalls eine Unterlegung für den Motorradständer, zwei kleine Eisstiele aus Holz (fragt nicht!), und das was ich sonst noch für wichtig erachte - Sicherheitsnadeln, Einkaufschip mit Loch (prima Unterlegscheibe) etc.
Weitere nützliche Dinge gibt es im nächsten Blog, wenn es wieder heißt:
Heike & Ellie on Tour ...




Was mich am Zelten reizt, das ist auch gerade das man mit wenig Gepäck unterwegs ist. Sonst bin ich es immer gewohnt gewesen, mit meinem ganzen Hausstand zu reisen. Das ganze Auto bis unters Dach vollgepackt mit diesem und jenem. Gebraucht hat man das alles kaum. Also nun anders. :)
AntwortenLöschenMit der Thermarest Matte habe ich gute Erfahrungen gemacht, ich habe da auch immer die Luft ohne weiteres wieder raus bekommen. Auf ein Kissen verzichte ich, ich habe zu Hause auch nur ein ganz dünnes, ich packe mit die Motorradwäsche unter den Kopf, das funktioniert ganz gut. Als Taschenlampe habe ich eine ganz kleine, über USB zu ladende von Quechua (http://www.quechua.de/lampenset-clic-hike-v1-id_39929). Die ist wirklich winzig, hält ewig, macht ausreichend Licht, und hat ein rotes Dauerlicht, das im Zelt gut genutzt wird um keine Mücken anzulocken.
Ein Groundsheet habe ich mir gegönnt, nachdem ich im Baumarkt eine Plane gekauft hatte, die aber ekelhaft gestunken hat und außerdem sich nicht klein packen ließ. Das Groundsheet hat dafür auch die beiden Dreiecke für die Apsiden, die das Zelt selbst nicht als Unterboden bietet.
Oohjaa, du weisst, was der Papa will. Wusste nicht, dass du so viele Fotos von gemütlich eingerichteten Zelten hast !
AntwortenLöschenDu solltest als Campinginnenausstatterin arbeiten ;-)
Auch die Matte vorm Zelt mag ich sehr - eine echte Heikeidee.
Falls du nochmal einen sehr warmen Schlafsack suchst, könntest du nach "Carinthia" schauen, die machen Kunstfaser bis -35 Grad Comforttemperatur.
Wenn du mal eine Hängematte ausprobieren möchtest -> Harz ;-)
Das war ein sehr schöner Artikel von dir.
Viele Grüsse, Michael
Hängematte stelle ich mir etwas fragwürdig
AntwortenLöschenvor für meine Gräten. Aber warum nicht? Wäre sicher spassig! Carinthia wird gegoogelt!
Hallo Heike,
AntwortenLöschenals sonst stumme, gelegentliche Mitleserin fällt mir da gerade was auf: auf einem Foto ist ein Campingstuhl zu sehen - schleppst Du sowas auf dem Motorrad mit? :-o
Ich habe zwar den Luxus im ausgebauten Auto (Kangoo) unterwegs zu sein, bin aber für Minimalismus und habe mir den sehr kompakten Faltstuhl Helinox Chair one gegönnt. Wirklich ein super Teil, wenn auch schweineteuer, aber schnell und einfach auf- und abzubauen und trotz der kleinen Größe bequem ;-)
Nur ein paar Kunststoff-Unterlegteile hab ich mir dazu geholt, weil man sonst leider gerne mal im Rasen versinkt mit den dünnen Stuhlbeinen .... grmpf.
Will hier keine Werbung machen, krieg auch keine Provision, nur fiel mir das vorhin direkt auf und ich dachte, dass das kleine Stühlchen mit dem tollen mini-Packmaß evtl. doch was für Motorradreisende wäre. :-)
Diese Schlafsack-Plastikfeeling-Probleme kenne ich auch nur zu gut. Das einzig gute an den Teilen ist, dass die Haare von meinem Hundi nicht daran hängen bleiben, aber für mich einfach nur iiiih. Hab jetzt meinen dritten Schlafsack (KuFa) mit einer Art Baumwollflanell innen und mir für die kühleren Nächte noch eine super kompakte Reise-Daunendecke dazu geholt. So kann ich je nach Temperatur kombinieren und die Decke noch über den Schlafsack legen, falls es zu kühl wird. Leider noch nicht getestet, da dieses Jahr das Reisen leider flach fällt.
Weiter gute Fahrt und viel Spaß beim Campen,
Tina
Hei Tina! Der Stuhl ist ein Auto Utensil. Er ist zu groß für das Motorrad. Ich habe noch einen anderen, den ich gut klappen kann. Der Helinox ist mir ehrlich gestehen zu teuer. Ich probierte den mal aus, fühlte mich darauf aber nicht so gut. Thema Möbel folgt später :-)
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