Gegen zehn Uhr traf ich mich mit einer lieben Freundin, die ich lange nicht gesehen hatte, in Königslutter in einem Café - wir tauschen Bilder, Informationen und Gelächter. Dann kam noch ein Freund von meiner lieben Mausi dazu, und zu dritt frühstückten wir uns nudelsatt.
Im Café gibt es regelmäßig Bilderausstellungen - derzeit war das Thema "Moments of Rock" - die Bilder gefielen mir und so kommt nun ein Fotodokument ins Blog :-).
Gegen 12 Uhr machte ich mich dann auf die Weiterfahrt. Dank Google Maps hatte ich eine Wegbeschreibung ausgedruckt, die ich aber erfolgreich in den Sand setzte. Ich gurkte in dem kleinen Ort kurz hinter Helmstedt herum auf der Suche nach der Pension, in der ich übernachtete.
Es grenzte an ein Wunder, als ich dann endlich einen Einheimischen entdeckte. Mit einer rasanten Bremsung stoppte ich genau verkehrt herum auf der Straße, eine Sandfontäne rieselte auf den Bürgersteig, und schilderte dem Passanten meine Not. Mit stoischer Ruhe beschrieb mir der freundliche Mensch den Weg. Ich war gar nicht so verkehrt gefahren ...
Vor der Pension warteten schon andere Leute - ich wurde mit Hurra empfangen. Jaja, blabla, ihr und eure Navis ... auch noch Zunge rausgestreckt an Heike, rotzfrecher Bengel, rotzfrecher feuriger ...
Dann erfuhr ich, dass manche Navigationsgeräte ebensowenig taugten wie meine Papierkarte: auch hier wurde zunächst kreuz und quer herumgefahren, bis endlich der Zielort erreicht war ;-). Ha! Ääätsch!
Ich bezog eine Einliegerwohnung - das Zimmer war kein normales, sondern groß, weitläufig, mit Flur und einem Bad, größer als meines zuhause!
Erfolgreich verwüstete ich mein Domizil. Die Vermieterin war so nett gewesen, hatte schon Heizung angemacht, den Fernseher ebenfalls, und es gab mehr Handtücher, als ich verschmutzen wollte. Das alles für 25,- Euro ... Hammer.
Es folgte eine Quasselstunde mit anderen Stammibesuchern. Da ich meinen Party-Wein zuhause vergessen hatte, mußte ich also noch einkaufen. Bier alleine wollte ich den ganzen Nachmittag über nicht trinken.
Also wurde zu einem NP-Supermarkt getapst. Die Landschaft gab sich alle Mühe, gegen den trostlosen Touch abgeernteter Rübenfelder anzukommen. Dort herrschte eine herrliche Ruhe, kaum Autos waren unterwegs, und Einheimische waren wie gesagt kaum anzutreffen. Die Gegend gefiel mir. Der Ort war schön herausgeputzt und nichts erinnerte an die Zeit vor 1989. Was immer wieder auffällt: in diesen Orten grüßen die Leute. Besonders die Kinder.
Im örtlichen NP angekommen, sichtete ich erfolgreich die Regale. Eine Flasche vom ortsüblichen Johannisbeerlikör wanderte in meine Hand.
Was für ein Bild ... Touristen in Kutte und jeder mit einer Pulle in der Hand spazierten durch den kleinen Ost-Ort. Das fiel aber keinem auf - dort konnte jeder so sein, wie er oder sie wollte ... ob nun mit oder ohne Jogging-Outfit, mit oder ohne Lederjacke, mit oder mit doppelt viel Schnaps in der Hand oder in der Tüte ...
Ein weiterer Einheimischer wies mir dann den Weg zum Festsaal. Praktischerweise war der genau gegenüber vom NP, so dass es bis 20 Uhr keinen Mangel an Nachschub geben würde.
Vor dem Gebäude lungerten drei Jugendliche herum und gaben sich alle Mühe, äußerst cool auszusehen und sich auch so zu verhalten. Keine Chance, Butschies ... gegen Leder und Kutte kommt ihr nicht an.
Wieso spucken die Kiddies eigentlich alle? Ist das grad in?
Ich tapste die Treppe hoch und mit einem lautstarken Begrüßungs-Hallooo!!! war ich schon mitten drin in der Partyzone. Der Saal des ortsansässigen Karnevalvereins war uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Inklusive Strom, Licht und Toilettennutzung.
Für die Essensversorgung waren wir selbst zuständig. Im Vorfeld sei verraten: wir sind nicht verhungert !!!
Gespendeter Kuchen stand schon da. Mein Moppedkuchen kam noch dazu.
Mittlerweile trafen weitere Gäste ein. Standesgemäß mit Motorrad. Wir anderen waren entweder wegen weiter Anfahrt, Handicap oder Weicheierstatus mit der Dose angereist.
Ein Schlachtschiff mit Musik - und dem Alter des Moppeds entsprechend, mit Casettenrekorder!
Als denn der Rest der Gemeinde eingetruddelt war - vier Personen mehr - wurde der Stammtisch offiziell eröffnet. Zwei neue Mitglieder wurden begrüßt und später erfolgreich begossen. Erfahrungen ausgetauscht, Erlebnisse guter und weniger guter Art und Weise (Wildtiere auf der Straße) wurden erzählt - kurzum, auch wenn wir uns wegen der zum Teil echt weiten Entfernungen nicht regelmäßig sehen können, tat das der Gemeinschaft keinen Abbruch. Im Gegenteil ...
Es wurden Termine ausgetauscht und der Wunsch ausgesprochen, im nächsten Jahr um die selbe Jahreszeit den selben Partyort zum Saisonabschluß anzusteuern.
Einer der Jungs hatte eine riesige Pfanne mitgebracht und atomisierte zu abendlicher Zeit Steaks, eins köstlicher als das andere. Dazu gab es eine dicke Pilzsoße, verschiedene Salate ...
Ich war heilfroh, eine Stretchjeans mit dehnbarem Bund angezogen zu haben.
Jogginghose wäre vielleicht noch besser gewesen ;-).
In Gesellschaft schmeckt es einfach besser - leider war ich nach einem Schnitzel satt - aber WAS für ein Schnitzel ...
Brummi, Dir noch einmal ein verfressenes DANKESCHÖN für Deinen Einsatz ...
Mein Steak, unter einem großen Klacks anbetungswürdiger Pilzsoße!
Gut gesättigt, und bei bester Laune, ging die Stimmung in die Höhe. Es wurde sehr viel und sehr herzlich gelacht, viele Geschichten flogen durch die Luft, die Raucher bildeten kleine Spaltergrüppchen und nebelten entweder einen Nebenraum oder den Innenhof ein ...
Um 0 Uhr legte einer der Gäste eine Showeinlage hin, dass ich fast erstickt wäre vor Lachen. Das war nicht geplant gewesen, das ergab sich aus der Stimmung heraus.
An diejenigen, die gefilmt haben: denkt ihr BITTE daran, mir das Video per zip-Datei zu senden???
Für graue Wintertage, das versüßt mir die Wartezeit !
Einige der Jungs übernachteten in der angrenzenden Kleiderkammer des Vereins, und da gab es einen Kostümfundus, der keine Wünsche offenließ ;-).
Das blaue Beinwunder erhielt während des Auftritts ein Autogramm auf die Backen - und die Smartphones filmten und filmten und filmten!
Im Saal unter uns fand ein Doppelgeburtstag (25.ter und 28.ter) statt, der von der Stimmung her eher an ein Fest im Altenheim erinnerte.
Oben bei uns ging hingegen die Post ab.
Ich erfand ein süffiges Getränk. Ein Blechbecher halbvoll mit Bier, dann einen ordentlichen Schuß Johannisbeerlikör, und bis zum Rand mit Mineralwasser auffüllen - fertig ist Heike-Spezial-Schädelweh-ausm-Becher ... nur einige wenige waren so mutig und probierten. Einem gefiel das sogar.
Die Farbe - quietschrosa - war natürlich nicht unbedingt "für Jungs", aber im Becher serviert fiel das gar nicht auf!
Eure Abneigung versteh' ich nicht - ist doch lecker!
Drei Stück davon schaffte ich, dann setzte die Wirkung ein. Gegen 1 Uhr eierte ich - leicht gestützt - in Begleitung zurück zur Pension, während einige andere noch bis halb vier Uhr morgens durchhielten.
Die Wahnsinnigen, die ... aber vielleicht waren die nur besser trainiert als ich ;-). Beim nächsten Mal lasse ich das Blechbecher-Getränk weg, dann bin ich die letzte da!
Als das Bett dann zusammenkrachte (etwas ungeschickt reingefallen, das blöde Teil bewegte sich aber auch ständig hin und her!) und ich zu nachtschlafender Stunde noch die verschobenen Latten wieder einhaken mußte - während ich mich vor Lachen kaum halten konnte - überlegte ich mir schon die Worte für den Blog. Blogger sind immer und überall "im Dienst" - oder?
Gegen 3 Uhr hörte das Zimmer dann auf, sich zu drehen, und ich schlief bis 8 Uhr tief und fest.
Das Getränk rächte sich noch einmal - ich hatte am nächsten Morgen einen dicken Kopf. Grumpf - vielleicht war das Mineralwasser doch zuviel gewesen! Ja bestimmt - das Mineralwasser war der Bösewicht!
Die kalte Dusche brachte meinen Kreislauf dann erfolgreich in Gang, und meine Motorik funktionierte halbwegs wieder. Draußen vor der Tür warteten schon andere Mitstreiter vom Abend zuvor. Während ich mein Auto belud, rempelte ich mal wieder alle Leute vom Weg.
Hallo ... ich hatte noch keinen Kaffee, außerdem war es so hell ...
Im Vereinsheim gab es ein Frühstück für diejenigen, die nicht in der Pension, sondern mit Freunden frühstücken wollten. Ich wollte!
Rübenland!
Am nächsten Morgen ... sehr helles Rübenland -_- ...
Am nächsten Morgen ... sehr helles Rübenland -_- ...
Es fehlt noch das obergenialleckere Rührei - und Kuchen ist auch noch da; die restlichen Schnitzel sind gestern abend noch alle kalt weggeputzt worden!
Die Frühstücker saßen zusammen, tranken literweise Kaffee, verspeisten was sie konnten, wurden langsam munter und die Stimmung war wie am Abend zuvor ... Feiern mit Freunden - das trifft es.
Dank einer Tablette ging es meinem Kopf auch wieder besser, die Lebensgeister wurden durch den Kaffee erweckt, und müde war ich auch nicht mehr.
Die ersten Gäste mußten den Ort verlassen, weil eine weite Heimreise auf sie lauerte. Die Verbliebenen räumten gemeinsam auf. Wobei es kaum etwas gab, dank der Spülmaschine. Was für ein Luxus, wirklich ...
Herzlichen Dank nochmal an die Organisatoren und die Frauen, die Salate gespendet hatten und beim Aufräumen mithalfen.
Gegen 11 Uhr verließ auch ich den Ort. Da das Wetter ein Traum war - stahlblauer Himmel, Sonne bis zum Abwinken, trockene Straßen - heizte ich so schnell ich konnte heimwärts. Zuhause angekommen, schmiß ich alle Sachen in den Flur, fütterte schnell die Piranhas und zog mir die Motorradsachen an.
Gegen 12 Uhr saß ich dann auf Ellie, und es ging durchs Land Richtung Harz. Heute war ich gut drauf, es lief flüssig, und so sauste ich zügig durch Vienenburg, Oker und hoch zur Okertalsperre. Leider behinderten Touristen meinen Fahrspaß - da es aber viel Verkehr war, fügte ich mich und tuckerte den blöden Tussies mit 60 km/h hinterher.
Überholen war unmöglich, weil die beiden Frauen aus Braunschweig direkt hintereinander fuhren - somit keine Lücke möglich.
Ellie mit ihrer Drosselung gibt sich zwar alle Mühe, aber irgendwann ist Schluß. So schaute ich mir das Okertal also mal in aller Ruhe an.
An der Okertalsperre war so einiges los. Ein neues Hinweisschild verbannte die Biker direkt vorne an den Parkstreifen.
Da ich so etwas immer erst auf den zweiten Blick wahrnehme, weil ich nie mit der Menge fahre, fuhr ich wie immer rauf auf den fast leeren Dosenplatz, parkte am Rand in der Sonne und freute mich über den Tag.
Zwei Rentner kamen dicht an mir vorbei und murmelten böse Worte. Ich nahm den Helm ab und wünschte ihnen lautstark freudig "Ach ist DAS nicht ein herrlicher Tag, meine Herrschaften?"
Sie zuckten zusammen.
Vielleicht gab es eine Rückkopplung mit ihren Hörgeräten? Oder sie waren erstaunt, dass ich eine Frau bin?
Ich stülpte den Helm wie immer über den Spiegel, zog den Schlüssel ab, schnappte mir meine Digicam und ging an die Staumauer.
Dank einer Tablette ging es meinem Kopf auch wieder besser, die Lebensgeister wurden durch den Kaffee erweckt, und müde war ich auch nicht mehr.
Die ersten Gäste mußten den Ort verlassen, weil eine weite Heimreise auf sie lauerte. Die Verbliebenen räumten gemeinsam auf. Wobei es kaum etwas gab, dank der Spülmaschine. Was für ein Luxus, wirklich ...
Herzlichen Dank nochmal an die Organisatoren und die Frauen, die Salate gespendet hatten und beim Aufräumen mithalfen.
Gegen 11 Uhr verließ auch ich den Ort. Da das Wetter ein Traum war - stahlblauer Himmel, Sonne bis zum Abwinken, trockene Straßen - heizte ich so schnell ich konnte heimwärts. Zuhause angekommen, schmiß ich alle Sachen in den Flur, fütterte schnell die Piranhas und zog mir die Motorradsachen an.
Gegen 12 Uhr saß ich dann auf Ellie, und es ging durchs Land Richtung Harz. Heute war ich gut drauf, es lief flüssig, und so sauste ich zügig durch Vienenburg, Oker und hoch zur Okertalsperre. Leider behinderten Touristen meinen Fahrspaß - da es aber viel Verkehr war, fügte ich mich und tuckerte den blöden Tussies mit 60 km/h hinterher.
Überholen war unmöglich, weil die beiden Frauen aus Braunschweig direkt hintereinander fuhren - somit keine Lücke möglich.
Ellie mit ihrer Drosselung gibt sich zwar alle Mühe, aber irgendwann ist Schluß. So schaute ich mir das Okertal also mal in aller Ruhe an.
An der Okertalsperre war so einiges los. Ein neues Hinweisschild verbannte die Biker direkt vorne an den Parkstreifen.
Da ich so etwas immer erst auf den zweiten Blick wahrnehme, weil ich nie mit der Menge fahre, fuhr ich wie immer rauf auf den fast leeren Dosenplatz, parkte am Rand in der Sonne und freute mich über den Tag.
Zwei Rentner kamen dicht an mir vorbei und murmelten böse Worte. Ich nahm den Helm ab und wünschte ihnen lautstark freudig "Ach ist DAS nicht ein herrlicher Tag, meine Herrschaften?"
Sie zuckten zusammen.
Vielleicht gab es eine Rückkopplung mit ihren Hörgeräten? Oder sie waren erstaunt, dass ich eine Frau bin?
Ich stülpte den Helm wie immer über den Spiegel, zog den Schlüssel ab, schnappte mir meine Digicam und ging an die Staumauer.
Glückskeksig glücklich - was für ein toller Abschluß eines tollen Wochenendes!
Da ich ein wenig in Zeitnot war - ich mußte noch zu einer Familienfeier, Mama hatte Geburtstag - hielt ich mich dann nicht weiter auf.
Die Rückfahrt gestaltete sich zügiger. Einmal schaute ich scheiße in die Kurve, und fuhr dann auch scheiße.
Aufmerksame Blogleser erinnern sich: Guckst du scheiße, fährst du scheiße KLICKKLICK
Grumpf - danach paßte ich besser auf.
Ich brauche mehr Übung, murmelte ich mir in den Helm.
Weitere Fahrfehler gab es nicht - ich fuhr in zügigem Tempo - total untypisch für mich - über Vienenburg, Hornburg und die Dörfer bei Wolfenbüttel zurück.
Zuhause wurden wieder schnell die Anziehsachen gewechselt, ich schickte fix eine SMS an meine Schwägerin und saß dann um halb drei wieder in der Dose - auf nach Celle.
Fazit:
Ein wunderbares Wochenende, mal zuhause erlebt.
Das Motorradfahren hat mir sehr gefehlt. Ich werde das wieder neu beleben. Die Wetterbedingungen werden nicht mehr viele Möglichkeiten bieten, aber wenn ich nett bettel, dann kann ich sicherlich auch in der Woche mal mittags Feierabend machen und noch touren ...


Hihi ... vor einiger Zeit warst du noch die 'blöde Tussie', die den Verkehr auf 60 km/h einbremste :-DDD
AntwortenLöschenEs wird Zeit, deinen Blog-Titel zu ändern: "Rebellin Heike unterwegs" :-)
Funny, du hast recht, stelle ich gerade mit Entsetzen fest ... heute war ich auf der Autobahn mit 125 km/h unterwegs und auch nur deshalb nicht schneller, weil mir bei 8° fast die Nase abfror unter dem Visier ...
LöschenAu backe ... Es grüßt das Rebellenkind !
Leider wird das Wetter immer Bikerunfreundlicher. Und meine Tengai ist immer noch nicht fertig...*heul*
AntwortenLöschenHabe mich moralisch schon auf die Einwinterung vorbereitet. Hoffentlich bei mir und nicht beim Schrauber...
Nächstes Jahr wird dann mein Jahr...fahren, fahren, fahren...jawollja!!
Gruß
Marcus
Marcus - wer schraubt bitteschön an seinem einzig vorhanden Mopped IN DER SAISON herum, hm? Lass Dir das eine Lehre sein. Oder schraube, aber leih Dir beizeiten ein anderes aus, damit Du fahren kannst!
LöschenIst doch besser für die allgemeine Stimmung, oder was denkst Du darüber?
Ich drücke die Daumen, dass die Tengai endlich wieder fit ist!
Schöne Grüße - Heike
Mensch Heike, Du bist ja genial drauf! Was für ein wahnsinnstolles Wochenende. Deine 'Piranhas' haben sich bestimmt gefreut, dass Du zwischendurch auch mal da warst ;-)
AntwortenLöschenJa das Club-Leben ist schon spaßig. Wir hatten ja kürzlich unsere Saisonabschlussfahrt, aber die Saisonabschlussparty kommt noch Ende November. Dasind Kopfschmerzen (danach) bestimmt auch angesagt.
Freu' mich, dass es Dir so gut geht!
Hei Sonja - dein neues Outfit konnte ich ja schon bewundern. Sehr schönes Logo. Und das du die Fotos dort machst, ist ein echter Gewinn für deine Leute !!!
LöschenMixgetränke machen immer Kopfaua - also lieber nur bei einer Sorte bleiben ... und denk dran: Mineralwasser ist die Wurzel allen Übels, mhm ... ;-)
Dankeschön für Deine Freude :-)!
"Alles live und in Echtzeit erlebt von der zauberhaften Heike" :-)
Super! Das klingt doch alles sehr positiv!
AntwortenLöschenUnd ja, Üben muss sein! Schon weil es soooo viel Spass macht!
Das Wetter wird sich auch in ein paar Tagen schon nicht mehr so schlimm anfühlen.
Viele liebe Grüße,
Minya