Außer Kratzern an der Verkleidung und einer Macke im Tank kam der Biker aber mit dem Schrecken davon. Keine Verletzungen, außer am Ego.
Im Fernsehen - mal wieder!
Sechzehn Kreuze, stellvertretend für sechzehn verunfallte und verstorbene Biker aus der Braunschweigischen Region, fuhren auf dem Anhänger dem Konvoi voraus.
Der Jüngste war 16 Jahre, der älteste Tote 83 Jahre alt.
Beim Einzug der Kreuze im Dom Braunschweig hätte ich mir gewünscht, dass die Besucher aufstehen - aus Respekt vor den Toten. Mal sehen, ob es im nächsten Jahr anders wird. Dann fahren der Zettfahrer und ich beim Konvoi mit. Irgendwo ganz hinten, wo es ruhiger ist.
Der Konvoi bot dieses Jahr Buggys, und viele Triker. Ich unterstelle einigen, dass sie den Konvoi als riesiges Happening sehen und den ernsten Hintergrund nicht wirklich im Vordergrund haben.
Das Wetter hielt sich noch bis zum Nachmittag. Dann öffnete der Himmel die Schleusen und ab 16 Uhr versank die Stadt im Pladderregen. Da waren wir aber schon wieder zuhause ...
R.i.P., Battu ... es tat weh, Deinen Namen auf einem der Kreuze zu lesen.





Oh, es gibt sie doch. Leute, die verstehen, was wir machen. Ihr solltet aber nicht hinten mitfahren. Ich habe solche Leute lieber Vorne.
AntwortenLöschenUnd sollten meine Daten vorbei kommen und sich beschweren, du hättest sie nicht genügend geschützt, hau ihnen einfach auf die Fresse.
Ach Uli, ich mußte über den zweiten Teil des Kommis sehr lachen :D. Nächstes Jahr spreche ich dann mit Dir und Bene ab, WO wir fahren. Lieb von Dir!
AntwortenLöschenIch melde mich bei Dir wegen der Kaffee-Einladung. Ich habe Urlaub vom 1.5.-5.5., da könnte das passen?!!