Auf dem Weg in die unendlichen Weiten des blauen Himmels ...
Blick zurück ins Land
Irgendwo an der B6n - Seitenweg a la Ostalgie
Hier üben sie immer, die Enduro Freaks - jedes Wochenende staubt es hier durch die Gegend;
in den kleinen Wäldchen um die Grube herum gibt es vermehrt Reh-Wild, und auch am hellen Tag ist mit Wildwechsel zu rechnen!
in den kleinen Wäldchen um die Grube herum gibt es vermehrt Reh-Wild, und auch am hellen Tag ist mit Wildwechsel zu rechnen!
Irgendwo abseits der üblichen Harzrouten ...
Interessante Zeichen, eingeritzt in die Brückensteine
Die Ecker
Ellie parkt bergauf, erster Gang eingelegt - rechts ging der Wirtschaftsweg steil bergab!
Bis zur vollen Blüte dauert es noch an - das bisherige Frühjahr war sehr kühl, die Blüten öffnen sich kaum, und die Bienen sind auch nicht wirklich wach genug
Dank Minya wurde der Text auf dem Stein von 1854 teilweise übersetzt. Am 18. Juni findet in Wasserleben ein Vortrag über die Heimatgeschichte statt, da erfahre ich mehr.
Auch mehr darüber, was es mit dem Luisenstein auf sich hat ...
Schön war die kleine Runde gewesen. Gemütlich durch die Landschaft tuckern, die knallgelben Rapsfelder bestaunen, das gewaltige Harzmassiv bewundern ... tempomäßig und vom Gemüt her werde ich immer mehr zum Chopperfahrer!
Weiter ging die Tour, Richtung Harz.
Obwohl die Sonne schien und der Himmel sich in kitschigem Blau zeigte, war die Luft sehr kühl. Es waren kaum Insekten unterwegs, und wenn sich doch mal eine Biene oder Hummel zeigte, dann taumelten die Tierchen schwerfällig durch die Luft. Es war ihnen ebenfalls zu kühl.
Hoffentlich wird die Obsternte in diesem Jahr nicht so mies ...
Bis zur vollen Blüte dauert es noch an - das bisherige Frühjahr war sehr kühl, die Blüten öffnen sich kaum, und die Bienen sind auch nicht wirklich wach genug
Dank Minya wurde der Text auf dem Stein von 1854 teilweise übersetzt. Am 18. Juni findet in Wasserleben ein Vortrag über die Heimatgeschichte statt, da erfahre ich mehr.
Auch mehr darüber, was es mit dem Luisenstein auf sich hat ...
Der "Luisenstein" bei Wasserleben
Schön war die kleine Runde gewesen. Gemütlich durch die Landschaft tuckern, die knallgelben Rapsfelder bestaunen, das gewaltige Harzmassiv bewundern ... tempomäßig und vom Gemüt her werde ich immer mehr zum Chopperfahrer!
Gemütlich cruisen, runterkommen eben. Entschleunigen.
Der Zettfahrer und ich haben ebenfalls das Kletterwandern für uns entdeckt. Unser Wirkungskreis erweiterte sich dadurch imens!
Fotos folgen ...








Schöne Tour... bei uns sind die Kirschblüten entlang der Straße schon durch...
AntwortenLöschenHallo Heike, wo ist das Enduro Übungsgelände genau ?
AntwortenLöschenMit Gruß Claudia
Hei Claudia!
LöschenIch bin nicht sicher, ob es ein öffentlich zugängliches Gelände ist, daher halte ich die Info darüber mal zurück. Beim nächsten Mal, wenn ich dort vorbei fahre und die Maschinen höre, werde ich hinfahren und nachfragen, und dann die Beschreibung nachlegen :-)!
Mit Gruß zurück!
ja ... das mach mal ;-)) ... Gruß Claudia
LöschenHey, Cruisen ist Moppedfahren für Fortgeschrittene, Heike.
AntwortenLöschenSo habe ich das noch gar nicht gesehen, liebe Sonja! Dieser Satz gefällt mir sehr gut, danke Dir!
LöschenAm besten ist man immer dort aufgehoben, wo die anderen nicht sind. Das hast Du uns mal wieder im besten Sinne gezeigt.
AntwortenLöschenIch habe die Rapsfelder quasi duften gerochen von Deinen Bildern.
Danke für Deinen schönen Bericht.
Danke Dir, liebe Minya :-). Mittlerweile kenne ich so einige "Ausserhalb"-Wege. Alle nicht ganz so legal, nach westdeutschen Maßstäben. Notfalls kassiere ich eben eine Ordnungswidrigkeitsstrafe - so denke ich mir. Da ich aber nicht wie eine Wildsau im Gelände herumpflüge, mich ansonsten auch eher unauffällig verhalte, bekam ich bislang keinen Ärger.
LöschenDas soll auch so bleiben... da höre ich dann auf die Einheimischen. Wenn die sagen "Dort besser nicht", dann ... besser nicht.
Ist auch meine Erfahrung. Wenn man auf „verbotenen“ Wegen verhalten cruist, läuft es meistens glimpflich ab. Letztens wurde ich mal ziemlich angeraunzt – am Ende tauschten wir unsere Eindrücke aus dem „Wald der blauen Blumen“ aus :-)
AntwortenLöschen