Ellie und ich

Ellie und ich

Freitag, 20. März 2015

19.3. - Gesichter einer Feierabendrunde, mit ein wenig Gruseln über die deutsch-deutsche Teilung

Endlich fand ich Zeit, um mal wieder eine Runde zu drehen. Gegen 15.30 Uhr saß ich warm eingepackt auf Ellie. Obwohl es seit drei Tagen tagsüber herrlich frühlingshaft war, gingen die Temperaturen in der Nacht noch unter Null. Dementsprechend kühl war der Fahrtwind.

Seitdem die A39 fertig ist, kürzen sehr viele A2-Flüchtlinge ihre Strecke ab, indem sie durch meinen Wohnort fahren. Ach was schreibe ich - kacheln tun sie!
Zum Feierabend hin komme ich mir vor, als würde ich an der Autobahn wohnen. Wolfsburg muß leer sein; soviele PKW mit WOB-Kennzeichen brezeln durch das kleine Dörflein. Kaum einer, der sich mal bequemt, am Zebrastreifen anzuhalten ... und mir fast hinten drauf fährt, weil ich es "wage"!
Hallo? Kind am Zebrastreifen, winkt mit dem ausgestreckten Arm hoch und runter - was kann das wohl heißen? Da wir das Jahr 2015 und nicht 1933 schreiben, heißt das: Halt bitte an, ich möchte über die Straße!

Dem ganzen Streß kann man entgehen, wenn man VOR 16 Uhr aus dem Dorf heraus ist. Also  gab ich am Dorfausgang auch Gas - weg sein, bevor die ganzen Bekloppten wieder auf der Jagd sind ...

Ich fuhr zügig, aber vorsichtig (Doppelkreisel, schön sanft anbremsen - aha, diesmal alles gut gegangen) in Richtung Elm. Die L625 in Richtung Schöppenstedt war jetzt schon ziemlich stark befahren. Sowas muß ich zum Feierabend hin nicht haben. Bei Neuerkerode bog ich wie immer rechts ab, und der Verkehr war wie weggefegt. Herrlich freie Straßen - völlig neues Fahrgefühl.

Die Asse im Blick, genoß ich die Frühlingssonne. Den Fahrtwind. Einfach das "draussen sein". Die Hausrunde ging wie immer kreuz und quer über kleine Dörfer, fernab der Einflugschneisen der Soft-Rennfahrer. In den Dörfern blühen jetzt schon ganze Horden von Frühlingsblumen. Ich hielt meine Nase in die Sonne und der Streß der Arbeit war wie weggeblasen. Die beste Therapie ...

Vor Vahlberg winkte ich einen BMW-Fahrer mit seiner dicken Touring-Maschine vorbei. Der schien auf "ganz großer Tour" zu sein. Jungs, wisst ihr eigentlich, wie verrückt dieses Vollkoffer-Gerödel ausschaut, wenn ihr nur auf der Hausrunde unterwegs seid?
Aber vielleicht testete er ja bloß seine neue Ausrüstung - wir werden es nie erfahren.
Er überholte uns zügig. Alles Ton in Ton: Farbe der Maschine, BMW Anzug, Schuhe ... also man kann sagen, was man will: Holger Aue hat sie schon gut skizziert, diese Tourenfahrer. Grinsend fuhr ich gemütlich hinterher, nur um festzustellen: mit Kopfsteinpflaster hat er es nicht so. Er eierte da rum, trotz besserem Fahrwerk und eine Million mehr Technik als Ellie sie aufweist.
Ich kannte da mittlerweile jedes Schlagloch - Hausrunde eben. Und vorbei die Zeit, wo ich da schweißgebadet im Schritttempo über das hubbelige Pflaster tuckerte. Ellie und ich waren auf unseren Touren im Osten GANZ ANDEREN Kopfsteinpflaster"wegen" begegnet. Der Belag in Vahlberg ist mittlerweile Pippifax für uns.
Wir hatten den Touringfahrer in den Vahlberg-Kurven fast eingeholt. Er gab dann Gas und verschwand Richtung Asse.
Viel Spaß Dir, unbekannter Weltreisender.

Ich bog links ab den Berg hoch Richtung Klein Vahlberg - schönste Aussicht ever da oben am Kamm! Eine Seite kann man den Elm überblicken, andere Seite lockt der Harz.


Foto von der letzten Tour ... diesesmal war es ziemlich dunstig und die Ferne kaum zu erahnen ...


Der BMW-Fahrer kam mir entgegen. Er hatte wohl die Asse durchfahren und wollte zurück. Meinen Gruß erwiederte er nicht.
Weiter ging es, zu meinem Lieblingsrastplatz. Ellie schnurrte wie gewohnt verlässlich unter mir, und ich freute mich mächtig darüber. Kein ABS, kein automatisches Federwerk, keine Digitalanzeigen, nicht mehr ganz neu. So paßt sie zu mir.
Ihr Motor ist nahezu unkaputtbar, und ich kenne fast jede Schraube an ihr. Sie hat durch drei Umfaller, die ich verursacht hatte, einige Schrammen. Trotzdem möchte ich nicht mit dem BMW-Fahrer tauschen.
Das hat nichts mit Vernunft zu tun. Oder mit rationalem, nüchternen Abchecken. Sie ist für mich nicht einfach ein Transportmittel. Da mag jetzt mancher Leser drüber schmunzeln. Vielleicht würde ich auch anders darüber denken, wenn ich schon jahrzehntelange Erfahrung hätte, und diverse Motorräder im Hintergrund, die ich gefahren habe.


Das ist kein Schnee. Das ist Dünger, das weiße Zeug da. Müsste Thomas-Mehl sein ...


Staubiger und steiniger Feldweg. In den Weg hineinfahren, dann vorsichtig wenden und Ellie für das Foto passend in Fahrtrichtung parken - heute kein Hexenwerk mehr!


Strahlendes Gesicht einer Feierabendrunde - im wahrsten Sinne!


Ich genoß die Stille hier oben. Der Harz versteckte sich im Dunstschleier. Die ganze Landschaft wirkte wie mit Weichzeichner gefertigt. Die ersten Insekten des Frühlings belästigten mich - nur um später dann als flache Flatschen an meinem Visier zu kleben. Ätsch!

Weiter ging es, zunächst einmal nach Hornburg hinein. Hier begegneten mir auch endlich andere Motorradfahrer - auf der Rücktour vom Harz. Also eine Rennmaschine zu fahren könnte ich mir nicht vorstellen - die Sitzhaltung sieht so dermaßen unbequem aus ... "Die Gebückten" - diese Bezeichnung paßt wirklich perfekt!

Die Tanknadel und der Tageskilometerzähler zeigten mir an, dass ich demnächst mal an Nachtanken denken sollte. So führte mich mein Weg also weiter durch den Osten hindurch, zur ARAL Tankstelle nach Osterwieck.
Das der Preis hier sechs Cent teurer war als in Wolfenbüttel, wußte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht.

Mit vollem Tank fuhr ich ein Stück hoch in den Fallstein. Die Fallsteinklause war aber dermaßen stark besucht - viele viele Dosen auf dem Parkplatz - das ich wieder umdrehte. So wichtig war mir der Feierabendkaffee auch nicht.
Ich bog im Ort falsch ab und tuckerte durch eine Plattenbausiedlung, reserviert beäugt von den Einheimischen. Da ich mich an die 30 km/h hielt, hoffte ich darauf, einen positiven Eindruck über Motorradfahrer zu hinterlassen.

Es ging die L87 zurück in Richtung Hornburg. Erhöht am Hang, hatte man einen fantastischen Blick über das Land auf den Harz!

Kurz hinter Hoppenstedt bog ich linker Hand auf eine kleine stark abfallende Straße nach Bühne ab. Und - welch Wunder - befuhr die übliche Kopfsteinpflasterhölle.




Da mir nur ein Radfahrer entgegen kam, blieb ich bei gemächlichem Tempo. Eine Enduro hätte sich hier super austoben können!
Die Schlaglöcher im Blick, fuhr ich an großen Stallgebäuden vorbei, bis ich wieder auf die "Hauptstraße" von Bühne kam.
Asphalt erwartete uns. Es ist erstaunlich, wie man sich über glatten Straßenbelag freuen kann. Okay, Endurofahrer würden hier jetzt anders denken - für die hätte ich mittlerweile so einige Geheimtipps, was Fahren im Osten angeht!

Kurz hinter der ehemaligen Grenze bog ich rechts ab.
Anlieger und landwirtschaftlicher Verkehr frei - ich hatte ein Anliegen, ich wollte fotografieren.





Ellie auf der Brücke über der Ilse



Wir befanden uns im damaligen Niemandsland, kurz vor der deutsch-deutschen Grenze, auf westdeutschem Boden- rechts oben im Bild, kaum zu erkennen ohne Zoom, war damals kein Durchkommen mehr gewesen, da war die DDR


Eine Bekannte war vor drei Jahren mit mir in diesem Gebiet gewandert. Sie konnte sich noch sehr gut daran erinnern, wie es damals hier ausgesehen hatte. Mit Schäferhunden wurde das Gelände bewacht, und der Todesstreifen war hier gut einzusehen gewesen, weil die Straße ja erhöht am Fallstein entlang führte.
Eine besondere Mutprobe der Kids aus dem Dorf Hornburg war damals gewesen, sich bis zu dem Hundestreifen durchzumogeln, und sie dann zu provozieren. Einmal wäre das wohl fast schiefgegangen, weil sich einer der Hunde über den Gitterzaun hangeln wollte. Eine ordentliche Tracht Prügel hätte es von westdeutschem Grenzer wohl auch gegeben. Mutprobe beendet mit brennendem Hosenboden.






Da, wo ich jetzt stand und die Stille der Natur genoß, den weiten Blick ins Land, da war vor 25 Jahren noch absolutes Sperrgebiet gewesen. Nichts mehr davon übrig, außer dem baumlosen Streifen, auf dem jetzt großflächige Felder angelegt sind.
Mit einem Hauch von Gänsehaut im Genick packte ich den Fotoapparat wieder in die Tanktasche.

Ich tuckerte den schmalen Landwirtschaftsweg bis zum Ende hoch. Hier kam auch gleich ein Parkplatz auf der gegenüberliegenden Seite, von dem aus es zu einem Ausflugscafé ging. Hier konnte ich in Ruhe Fotos machen.



Roter Pfeil: Da hinter der Kurve war die Landesstraße 87 (L87) bis 1989 abgesperrt gewesen. Ab da war kein Durchkommen mehr ... der nächste Ort, der folgte, heißt Hoppenstedt (klickklick). Der ist heute noch bei Google Maps namentlich nicht aufgeführt.


Gemächlich fuhr ich weiter Richtung Hornburg.  
Die Warnung "Straßenschäden" sollte der Tourist auf der Route übrigens ernst nehmen - hier auf der L87 von Hornburg nach Osterwieck sind so viele Bodenwellen, dass sich das Motorrad bei höherer Geschwindigkeit regelrecht aufschaukelt! Der Blick ins Tal ist zwar schön, aber die Straßenqualität ist zum kotzen und mir ist unverständlich, warum sich hier in der Saison ganze Heerscharen von Motorradgruppen längs quälen (müssen). Außerdem stehen hier viele Kirschbäume und im Herbst liegen die zermatschten Früchte meterweit um die Bäume herum und machen den Straßenbelag zusätzlich schlecht befahrbar.

Und hier sieht der Leser weitere Gesichter dieser Feierabendrunde. Mitten auf einem Feld, direkt an der L87, auf dem Weg von Osterwieck nach Hornburg.







Die Sonne stand langsam tief, und die Temperaturen fielen - Zeit für den Rückweg. Es ging durch Hornburg, und wieder Richtung Seinstedt. Über Klein Biewende zurück nach Wolfenbüttel. Auf einem Parkplatz vor Wittmar standen zwei Gebückte und hielten eine Rauchpause. Ich grüßte lässig im Vorbeituckern - wieder keine Reaktion.
Der Versuch einer Erklärung: wo im Winter kaum Motorradfahrer unterwegs sind, wird einfach IMMER gegrüßt, wenn sich mal zwei Einsame treffen. 
Wenn der März da ist, und jeder Hans und Franz sich auf der Straße tummelt, schläft dieser Brauch ein.

Im Einzugsgebiet von Wolfenbüttel herrschte immer noch Feierabendwahnsinn. Dabei war es schon 18 Uhr.

Kurz hinter Wolfenbüttel, noch eine kleine Fotorast


Gegen halb sieben abends kam ich wieder vor der Garage an. Alles in allem um die 100 Kilometer, also nichts großartiges.
Aber ich habe viel gesehen, was ich sonst auf der gewohnten Hausrunde nicht gesehen hatte.



Fazit:

Durch das regelmäßige Training zum Saisonbeginn auf der Hausrunde - die je nach Lust und Laune auch ausgeweitet werden kann - fahre ich ehemals als schwierig empfundene Strecken mittlerweile ohne nennenswerte Probleme. Ich muß nur aufpassen, nicht zu lässig zu werden ...
Ich kann meine Fahrtechnik ausbauen und verbessern. Dadurch, das mir die Tour vertraut ist, konzentriere ich mich anders und lasse mich nicht mehr so leicht verunsichern - Stichworte: "Was lauert da hinter der nächsten Kurve auf mich?"

Allein der Gedanke, ich könnte die Hausrunde über die B6n, die Harzautobahn, abkürzen - was für ein Triumph, so einen Gedanken zu denken.
Wir erinnern uns an meine Frühphase? Wo allein das Wort Autobahn schon Schnappatmung in mir auslöste!

And at his last: am 20.3. ist nicht nur Sonnenfinsternis - da wird auch wichtiges mit meinem Schrauber besprochen. Der Leser darf gespannt sein.

8 Kommentare:

  1. Eine richtig schöne Feierabendrunde hast Du da gemacht! Die Bilder leuchten ja regelrecht!
    Bei uns war es gestern zwar auch sonnig, aber etwas diesig, so daß es lange nicht so toll aussah, wie bei Euch.
    Bei der Deutsch Deutschen Teilung und ihren Spuren bekomme ich auch immer wieder Gänsehaut. Ich habe mich damals, 2001/ 2002, als ich das letzte Mal im Harz war, schon gewundert und gefreut, wie wenig man von dieser Grenze noch sieht. Zuweilen konnte man es nur am Kolonnenweg erkennen, den man mit der Chaussee überquerte, oder an einem weißen Strich, der dort gezogen war.
    In diesem Jahr möchte ich auch wieder gen Osten reisen, diesmal das erste Mal mit Gesa und sogar mit Zelt. :)
    Auf das Ergebnis Deiner Schrauber - Konferenz bin ich wirklich gespannt!

    Viele ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Minya

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    1. Danke liebe Minya! Das Treffen war sehr fruchtbar und geht Mitte April in Teil 2 über. Fotobericht folgt!
      Es ist erstaunlich, was kleine Veränderungen bewirken können!

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  2. Großartige Abendrunde, sogar mit Sonnenuntergang. SCHÖN! Auch bei uns war es stark diesig, wenn auch einigermaßen warm. Aber so richtig fotogen war meine Abendrunde nicht... umso mehr freue ich mich über Deine Bilder.

    Die deutsch-deutsche Grenze ist Vergangenheit. Und das ist gut so. Ich bin nach der Maueröffnung zur "Entwicklungshilfe" im Osten eingeteilt werden und sollte die neuen ostdeutschen Kollegen in Prozessen und EDV schulen. Mann, waren das gute Zeiten. Die Jungs konnten noch richtig improvisieren, wenn was kaputt war. Ich hab' dort umgekehrt viel lernen können und die Weltbeste Thüringer am Straßenrand gebraten bekommen.

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    1. Ja, das Improvisieren mussten sie ja zwangsläufig beherrschen. Aber immer mit Humor und einer kräftigen Prise Verschmitzheit. Ich bin immer wieder gerne da!

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  3. Hey Heike,

    das ist wieder super geschrieben. Über 1933 und dein Anliegen musste ich lachen :-)
    Nächste Woche mache ich ein ADAC-Motorradtraining. Und im Mai nochmal ein Kurventraining. Vielleicht irgendwann so eins in Celle wie du.
    Wo ist denn deine gelbe Warnweste geblieben ?

    Alles Gute wünscht Dir
    Michael

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    1. Hallo lieber Michael! Sehr schön, von Dir zu lesen! Die gelbe Weste wird in der Dämmerung heraus geholt. Tagsüber trage ich nun seit einem Jahr Leder. Hat sich so ergeben. Trotzdem grüße ich weiterhin auch die Zitronenbiker, sind genauso Gefährten wie die, die keine Leuchtweste tragen. Viel Erfolg bei Deinem Training! Gleich zwei Kurse, Donnerwetter. Finde ich super! Liebe Grüße

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  4. Ich gebe ja zu, ich habe auch eine "Warnweste" über meine schwarze Motorradjacke. Aber ich fahre halt mind. einmal am Tag in der Dunkelheit. Entweder Frühschicht oder Spätschicht... Im Sommer allerdings wird auf die Sommerjacke keine Zitronenjoppe gelegt. Die wird dann auch erst auf Autobahn oder Dämmerung aktiv.
    Außerdem ist meine Weste so geschnitten, daß sie ein Teil der Jacke sein könnte.
    Den Harz durfte ich ja letztes Jahr beim KLR Treffen kennenlernen. Was mich ein bisschen wundert, die Karte zeigt eine ziemlich grade Linie...fährst Du keine Kurven für Deine Blickführung?
    Gruß
    Marcus
    Zur Teilung...ich bin die Generation die noch Drüben kennt. Und habe beim Bund von Rotland auf Orangeland umschwenken müssen. Trotzdem finde ich, daß immer noch eine geistige Teilung gibt und auch weiterhin geben wird. Wir bekommen es ja auch immer und immer wieder aufs Butterbrot geschmiert...Soli, Ostlöhne, Aufbau Ost...

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  5. Hallo Marcus! Schau mal in die letzten Blogs, da findest du Karten mit Kurvenlinien. Ich poste hier nicht alle Übungen, oder alle gefahrenen Übungsstrecken. Manche Strecken behalte ich für mich, damit sie ein Geheimtipp bleiben ;-).

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