Eigentlich wollte ich ja zwei Tage in Schönebeck verbringen: Anfahrt am 21.10. - Hotelübernachtung in einem Schiffhotel. Rückfahrt 22.10.
Leider wachte ich am 21.10. mit Kopfschmerzen und Übelkeit auf. Ich fühlte mich nicht fit genug für die Tour ...
So blieb ich im Land, und fuhr dafür am Nachmittag zu einer Bikerparty der Motorradfreunde Iberg - sie machten Saisonabschlußfeier. An der Zweigstraße nach Rimbeck gelegen, kurz vor dem Ortsausgang Hornburg, lag ihr Clubgelände. Hatte ich im letzten Jahr schon gesehen, mich aber nicht hingetraut als "Frischling".
Die Anfahrstraße war mit grobem Schotter belegt - urgs. Aber tapfer und aufmerksam fuhr ich dann durch das Tor, beäugt von Leuten an der Bratbude - die stand genau gegenüber.
Später stand ich da auch und äugte genauso neugierig auf andere Ankömmlinge ;-).
Ich stellte mich direkt neben den Eingang auf eine kleine Grasfläche, konnte sogar noch eine Metallunterlegplatte ergattern. Uff - geschafft. Ich zog den Helm ab und war froh, "sicher gelandet" zu sein.
Helm über den Spiegel, Sturmhaube runtergeklappt als Halstuch getragen, Jacke auf, und mit Tapferkeit meine Leuchtweste über den Platz getragen. Überall freundliche lächelnde Leute, und raubeinige aber herzige Sprüche.
Eine ältere Dame schnackte mich an, sie hätte auch mal einen Preis gewonnen bei so einem Treffen, weil sie "den alten Sack" kutschiert hätte - sie meinte damit wohl ihren Ehegatten ... der alte Sack ... ich muß immer noch grinsen, wenn ich an ihre Worte zurückdenke!
Eine sehr friedliche und familiäre Atmosphäre herrschte dort. Nicht zu übersehen, dass die meisten Biker eher Ü40 waren.
Überall liefen aber auch Kinder herum, es gab schon ein Lagerfeuer und Stockbrot, der Platzdackel kläffte einen Konkurrenten an (giftiger kleiner Zwerg, der - aber süüüß).
Geniales Klubhaus: WC UND Dusche. Überall auf dem Gelände war es hübsch mit Blumen dekoriert. Total liebe Serviceleute bzw. Teammitglieder ... ich war sehr angenehm überrascht. Solche Events mag ich. Nicht zu riesig, nicht zu gorilla-tam-tam, nicht dieses Silberrückengehabe ...
Ich traf gleich neben der Bratwurstbude einige Bekannte vom Stammtisch Asse/Wittmar und bei einem opulenten Kaffee- und Kuchenbufett war auch die Versorgung gesichert. Später kam da noch ein Steak und eine Bratwurst dazu. Sehr gute Qualität, ich habe sehr selten solche dicken und saftigen Würschtels verdrückt! GüMa, seine Holde und ich quasselten viel über das bevorstehende "Ententreffen" vom 18-20.10. an der Asse, über ihre Reisen (die beiden rüstigen Rentner sind eigentlich fast nie zuhause anzutreffen;-), und beguckten die anderen Anreisenden: mal Gespanne, mal Solomaschinen - von weit her, von GANZ weit her, oder aus dem Nachbarort.
Die Gäste waren ebenfalls bunt gemischt - Gespannfahrer wie Solotouristen. Weit Angereiste aus Leer, aus dem Schleswiger Raum, und ich fand es herrlich, mal wieder im "nordischen Slang" quatschen zu können. Ein Gespann aus den Neederlands war auch da, und es gab ein großes Hallo, als ich auf Holländisch grüßte. Da die Truppe aber schon recht heftig "vorgeglüht" war, ging ich lieber weiter Maschinen angucken :-).
Gegen 19 Uhr fuhr ich wieder heim. Beim nächsten Sommertreffen werde ich sicher wieder hingucken - ich hatte mich dort bei den Leuten sehr wohl gefühlt und werde das gekaufte Patch an meiner Leuchtweste spazieren fahren ;-).
Meine Kopfschmerzen waren fast weg, und ich wollte mich nun doch am nächsten Tag nach Magdeburg wagen ...
22.9.
Nachdem ich eine halbe Stunde meinen Moppedschlüssel gesucht hatte, fand ich ihn schließlich ... in meiner langen Unterhose. Fluchend plünnte ich mich wieder an. Wetteronline hatte mir für Magdeburg 5 Stunden Sonne versprochen, hier zuhause sah es aber noch nicht so prall aus. Lufttemperatur von 12°.
Uff ... Herbst! Also hatte ich mich im Vorfeld in 3 Schichten Klamotten gepellt, und fühlte mich mal wieder wie Michelinheike.
Um kurz nach halb zehn fuhr ich dann los. Die Thermoboyhandschuhe taugten nur was in den ersten 20 Minuten, danach waren meine Finger kalt. Leider hatte ich die Kuhfußhandschuhe zuhause gelassen, so mußte ich jetzt zusehen, wie ich mit dem veränderten und erschwerten Griffverhalten klarkam.
Vorweg genommen - ich kam gar nicht klar. Später zog ich meine dünnen Sommerlederhandschuhe von Held wieder an. Bestes Griffgefühl, aber leider für den Herbst etwas zu dünn ...
Erster Halt war in Hötensleben am Grenzdenkmal. Die Blase drückte, und der Hunger war erwacht. Das WC dort ist kostenlos, und für deutsche Verhältnisse erstaunlich sauber!
Ich saß auf einer Holzbank, schmauste mein Picknick und hatte noch ein freundliches Gespräch mit einem Hundegänger. Weil meine Finger so kalt waren, wärmte ich sie an der Plastikflasche mit lauwarmem Tee. Klugerweise hatte ich die Buddel in einen Gefrierbeutel gepackt, so hielt sich die Wärme in der Tüte und die Finger wurden langsam wieder geschmeidig. Das Heissluftgebläse der Toilettenbox half dann ebenfalls! Luxus - Heissluftgebläse ... gut zu wissen für spätere Herbsttouren!
Weiter ging es, Richtung Seehausen ... ich hatte mich vor der Abfahrt seelisch darauf eingestellt, dass heute wenig Gemütlichkeit respektive Tuckern angesagt war. So konnte ich auf der Landstraße auch gut Stoff geben. Mit durchschnittlich 90 - 100 km/h kam ich gut voran. Die L245 war relativ wenig befahren. Kaum andere Motorradfahrer, wenig Autos. Meist Wahlgänger (heute war Bundestagswahl).
Kurz vor Seehausen stand am rechten Straßenrand ein Turm. Den wollte ich mir genauer angucken!
Ellie in einem Feldweg abgestellt und hingetapert.
Mit Sperrmüll überall im Gebüsch und sogar direkt vor dem Turm - schade, wieder einmal das, was mich bei meiner letzten Osttour so gestört hatte: wilde Müllkippen-Mentalität ...
Leider kein Hinweis darauf, was das für ein Turm sein sollte. Google sei Dank wissen wir aber nun - es ist die im 15. Jahrhundert erbaute Seehäuser Warte.
Der sehr gut erhaltene Wartturm diente der Grenzsicherung des Erzbistums Magdeburg und als Zufluchtsort. Da es ein echter Turm war, konnte man auch ohne Leiter nicht hinein gelangen! Wohl auch besser so, wer weiß, was sich da drin dann an Sperrmüll angelagert hätte :-(.
Ich stellte Ellie auf einen leeren Parkplatz ab, und setzte mich auf eine Holzplattform an den See. Der müffelte etwas heftig nach "totem Karpfen". Nebenan auf einer anderen Holzplattform kicherten zwei Jugendliche - hach, junge Liebe ;-) ...
Hier verspeiste ich den zweiten Teil meines Picknicks, mußte einmal in die Büsche, und fuhr dann gegen Mittag weiter.
Die Straßen außerhalb der 246a waren teilweise abenteuerlich. Buckelpflaster, Betonplatten, Löcher mittenmang ... Baustellen und undurchsichtige Hinweise, wohin man auszuweichen hätte ... also alles wie gewohnt "ostwärts".
Die Landschaft der Börde ist sehr weitläufig. Teilweise langweilig, und der auffrischende Wind haute mich ganz schön hin und her. Aber ich war ja zum fahren unterwegs. Meine Hausstrecke zum Tuckern und gucken konnte ich ja ein andernmal zur Erholung befahren!
In einem der nächsten Dörfer sah ich aus den Augenwinkeln einen großen Schriftzug: Christian der Schmied.
Das war in Remkersleben. Da werde ich mit Sicherheit noch einmal hinfahren! Sah sehr interessant aus, das Gebäude! Und altes echtes Kunst- bzw. Schmiedehandwerk faszinierte mich schon immer.
Dann hieß es Richtung Schönebeck fahren. Und in einem kleinen Örtchen namens Sülzetal Altweddingen war der Ortsdurchgang durch eine Baustelle gesperrt. Wieder einmal - ich stand vor dem Aus. Kein Hinweis.
Hm, also nach Karte und mit Hoffnung gefahren. Und dann landete ich erst auf einer 3-Spur-Straße in die Felder, und dann wären 5 Kilometer kindskopfgroße Kopfsteinpflaster-Straße zu bewältigen gewesen. Nach 200 Metern streikte ich. Ich fuhr rechts ran, und wendete wie auf rohen Eiern.
Da muß es einen besseren Weg nach Wanzleben geben!
Und zurück im Ort Sülzetal griff ich mir den nächsten Einheimischen, der auch prompt mit einer Umleitung aufwarten konnte.
Abenteuerlich erst über einen Kauflandparkplatz, dann kreuz und quer durch eine 30-Zone mitten durch idyllische Einzelbungalowhäuser und endlich - ich dachte schon, ich hätte mich WIEDER verfahren - kam ich auf die 246a zurück.
Leider ging es dann nicht weiter geradeaus direkt nach Schönebeck hinein - wieder eine Sperrung. Ich mußte ein Stück weit über Dörfer wie Biere und Eggersdorf gurken (aber so ganz genau habe ich das nun nicht mehr in Erinnerung ... ). Das ist wirklich ätzend dort im Ostbereich. Umleitungen ohne vernünftige Hinweise.
Und ein Navi hätte mir auch nicht wirklich geholfen, denn diese Umleitungen ohne Ortskenntnisse bringt einem Touristen nicht besonders viel :-( ...
Ich wollte auf der 246a um Schönebeck herumfahren - so war das geplant, aber im Stadtverkehr und nun doch etwas außer Puste fuhr ich mitten durch. Etliche Unsicherheitspausen am Straßenrand, bis ich endlich einen Hinweis fand ...
Und endlich an der Salzblume ankam - ein Denkmal dort in Schönebeck.
Ein Stück weit die kleine Straße hinauf bis zu einem Café ging die Fahrt ... Kopfsteinpflaster ist da in den Städten wohl überall ...
Voilá - angekommen nach ca. 120 Kilometern Anfahrt.
Erstmal Klamotten und Helm aus, Kamera geschnappt und zur Elbe ... ab und an kam die Sonne etwas hervor, aber die versprochenen 5 Sonnenstunden waren wohl schon VOR meinem Besuch gewesen ...
Blick auf die Salzblume
Die Elbe war klar, kalt und schnell fließend - und ohne typischen Geruch - das kenne ich von Hamburg anders :-)
Rettungsring am Haus - keine Deko ... seht das nächste Foto!
Wer erinnert sich nicht an das schwere Hochwasser im Juni 2013 in Schönebeck und Mageburg ...
Ich hatte Hunger und so kehrte ich im Café ein ...
Die kleine Terrasse mit Windschutz und südlichen Pflanzen liebevoll dekoriert - Südseeflair bei windigen 16° im September in Deutschland ...
Großer Pott Kaffee 2,70 Euro. Ein Stück selbstgebackener Apfelkuchen mit Sahne 2,- Euro. Eine Portion hausgemachtes Gulasch mit Böhmischen Knödeln 4,90 Euro. Futtern mit Elbblick - und für meine Begriffe sehr zivile Preise als Krönung!
Der Kuchen war ein Gedicht, warm serviert und wirklich hausgemacht, das Gulasch ebenso hausgemacht, gut gewürzt und für mich, die ich keine Gallenblase mehr habe, auch noch perfekt verträglich gewesen! Das ist durchaus keine Selbstverständlichkeit bei mir ...
Die Kellnerin sehr bemüht, freundlich und mit leichtem säggsch Dialekt - innen im Café eine Silberlockenparade (es war ja Nachmittags und somit Kaffeezeit für die Rentner) und Hektik sondergleichen, trotzdem war das Fräulein sehr bemüht und ein Schatz.
Hier war ich sehr gerne, und hier werde ich beim nächsten Besuch mit Sicherheit wieder hingehen!
Gestärkt für die Rückfahrt, mußte ich aber nochmal an die Elbe ... wenn ich schonmal hier war, mußte ich das ausnutzen!
Selbstportrait mit Anker - Hamburger Deern fühlt sich gleich wie zuhause :-)
Es war jetzt an die 16 Uhr und die Sonne war auch verschwunden. Zeit für die Rückfahrt ...
Weil ich mich nicht wieder in der Stadt verirren wollte, biß ich in den sauren Apfel und fuhr drei Abfahrten und 15 Kilometer auf der Autobahn bis Wanzleben. Heike auf der A14. Ich schaffte es mit durchschnittlich 110 bzw. 120 km/h, mich da auf der rechten Spur zu halten. Als ich dann nach 10 Minuten da endlich runterkonnte, war ich doch ziemlich groggy.
Ich fuhr jetzt nach Oschersleben. Ich wollte keine Straßenexperimente mehr erleben müssen. Ich hatte genug von Baustellen, Umleitungen und Kopfsteinpflaster.
Einmal fuhr ein riesiger Traktor mit offenem Anhänger vor mir her. Frische Maishäcksel geladen, nicht abgespannt.
Das Zeug klebte mir überall: an den Klamotten, am Visier und auch Ellie sah hinterher ziemlich zugekleckst aus. Das würde noch lange Putzarbeit geben ... endlich ergab sich die Gelegenheit und ich zog an dem Teil vorbei.
Uff ... so ganz taufrisch war ich nicht mehr, muß ich zugeben.
In Oschersleben mußte ich tanken - eine Aral lag auf der richtigen Straßenseite und ich packte Ellies Tank randvoll. Bislang lagen knapp 180 Kilometer hinter mir.
Dort schien es üblich zu sein, dass die Einwohner allesamt mit Jogginganzug und laut wummernden Bässen in ihren aufgemotzten Autos anrasen, das Auto mit offenen Türen an der Eingangstür abstellen, sich drinnen in aller Gemütsruhe ihre Getränke, Fressalien und Zigaretten kaufen, während der Nachwuchs betäubt guckend im Auto ausharrt. Oder es rotten sich am Rand bei der Putzstelle kleine Gruppen zusammen, die dann ebenfalls jeder für sich die eigene Musik dröhnen läßt. Mit laufendem Motor.
Sehr merkwürdige Subkultur.
Oschersleben ist vielen sicher ein Begriff durch die Motorsportarena. Der Ort ansich hat an vielen Ecken erbärmliche Mängel - sehr viele verfallene Häuser, und mir schien es, dass seit der Wende dort nicht gerade viele Euro hingeflossen ist ... Mich wundert, dass eine Ortschaft, die durch diese Arena so bekannt ist, es nicht hinkriegt, ihre Bewohner ein wenig zu verwöhnen ... oder ich bin durch Zufall nur im schlechtesten Stadtteil gelandet, das kann ja sein.
Also auch hier - einen erneuten Besuch anpeilen! So schnell gebe ich nicht auf.
Da jetzt viel Rückreiseverkehr (von wo auch immer her) war, wurde das Fahren auch immer anstrengender. Außerdem war ich nun platt, meine Konzentration nahm immer mehr ab. So bog ich von der Bundesstraße weg, und fuhr über Hornhausen und Ausleben auf die 245 und war kurz darauf wieder in Hötensleben angekommen.
Eine weitere Pause zum Verschnaufen und Kräfte sammeln ...
Den weiteren Rückweg über die B82 nahm ich dann mit zusammengenommener Energie. Ein wenig Sprühregen kam noch dazu, aber bis ich zuhause angekommen war, kam doch noch ein wenig Blau im Himmel durch.
Gegen 19 Uhr und mit 230 Kilometern mehr auf der Uhr trafen wir wieder vor der Garage ein ...
Ein langer Tag, und viel Fahrerei.
Aber ich hatte mein Ziel erreicht - ich war an der Elbe gewesen :-).
Grober Überblick der Hintour ...
Fazit:
Ein schöner Tag, und ich hatte wie vorgenommen mit den Händen in die Elbe getatscht :-). Jetzt habe ich meinen Radius wieder ein wenig erweitert, mehr Fahrerfahrung gesammelt und bin mal außerhalb meines vertrauten Terrains gewesen.
Es ist und bleibt abenteuerlich, im Osten zu fahren.
Auf den Navi kann man sich hier nicht verlassen. Zuviele Unwägbarkeiten durch Baustellen und sonstwelche Ereignisse ...



Gut gewuppt, meine Liebe :)
AntwortenLöschenDanke Dir, Funny. Etwas besseres Wetter wäre für die Fotos schöner gewesen - aber irgendwas ist doch immer ;-)!
LöschenAlso, ein BIker-Treffen mit Dusche UND Klo? Das ist ja ein Luxus-Event! Ich kenne von früher eigentlich nur die Version Büsche als WC und Waschen war eh uncool. Aber wir werden ja aller älter und bequemer. Bald werden die ersten im Auto mit Hänger aufkreuzen...
AntwortenLöschenGanz toll, Deine Tour. Ich habe es ja da viel näher zum nächst größeren Wassertransportweg Rhein, nur 40km entfernt. Durch Deine Inspiration werde ich da die Woche mal hinfahren und werde berichten.
Kopfsteinpflaster gibt es hier ja auch in vielen Altstädten. Ist schon bei trockenem Wetter ein Graus, bei Nässe steigt Panik in mir auf...
230km ist eine stolze Leistung! Ich mache doch meistens kürzere Trips, so bis 150km. Gestern waren es mal mehr, da der Gatte seine Vespa endlich ausfahren wollte. Aber meistens fahre ich lieber weniger und sehe mehr...
Gratuliere zur ersten großen Tour. Weiter so!
Eure Fotos sind genial, Sonja. Was für Farben! Das Foto mit dem Kreuz ist wirklich posterqualität. Eure Gegend ist wunderschön. Ich wünschte, ich könnte beamen, dann wäre ich flux bei Dir und wir cruisen. Die Holzbrücke würde ICH auch durchfahren :-)!
LöschenHee, Heike,
AntwortenLöschenDu bist in Deinem Bericht konsequent einen Monat zu weit; wir haben doch zum Glück noch September.
Sonst ein – wie immer – sehr liebevolle geschriebener Ausflugs-Bericht. ;)
Argl - ich danke Dir, Fröschli !!! :-)
LöschenWas wäre ich ohne euch, ihr lieben Leser. Herzliches Dankeschön - ich ändere das sofort!